Kommentar

Die Zeit für Ausgleich und Proporz ist vorbei

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Do, 08. März 2018 um 22:01 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Auch im neuen Kabinett werden viele Ministerposten nach Flügel- und Regionalproporz besetzt. Es ist Zeit, dass endlich die Frau oder der Mann das Amt übernimmt, das sie oder er am besten kann.

Ein Phantom geht um im Berliner Regierungsviertel. "Der Osten", so heißt es jetzt, müsse im Bundeskabinett vertreten sein, damit die "Stimme des Ostens" Gehör finde. Es wird so getan, als gebe es fast 30 Jahre nach dem Ende der DDR ein einheitliches Gebilde namens "der Osten". Nur kann davon keine Rede sein. Wen sollte die "Stimme des Ostens" vertreten? Die wirtschaftlich starken Orte, die dort entstanden sind (in Brandenburg, Sachsen und Thüringen liegt die Arbeitslosenquote unter dem Wert von Nordrhein-Westfalen)? Oder die tatsächlich Abgehängten, wie es sie ...

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