BZ-Interview

DIW-Ökonomin kritisiert die Schuldenbremse

Hannes Koch

Von Hannes Koch

Di, 20. August 2019 um 10:22 Uhr

Wirtschaft

BZ-Plus Die DIW-Ökonomin Kristina van Deuverden plädiert dafür, sinnvolle Staatsausgaben trotz Schuldenbremse zu ermöglichen.

Die Ökonomin Kristina van Deuverden plädiert dafür, die Kreditfinanzierung von Investitionen zu erleichtern – trotz Schuldenbremse. Mit der Wissenschaftlerin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sprach Hannes Koch.
BZ: Der lange Wirtschaftsaufschwung in Deutschland geht zu Ende. Möglicherweise folgt nun bald eine Rezession, in der Firmen in Schwierigkeiten geraten und Beschäftigte arbeitslos werden. Ist die Schuldenbremse im Grundgesetz deshalb noch die richtige Idee?
Van Deuverden: Bis vor Kurzem war alles ganz einfach. Wegen der guten ...

BZ-Plus-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ