Kriegsende vor 70 Jahren

Drohte der Schluchseetalsperre am Ende die Sprengung?

Friedbert Zapf

Von Friedbert Zapf

Sa, 02. Mai 2015 um 00:00 Uhr

Schluchsee

Dass die Wahnsinnstat einer Sprengung nicht auszuschließen war, beweist die irrwitzige Zerstörung der Ravenna-Brücke im Höllental nur wenige Tage vor Kriegsende durch deutsche Soldaten.

Zeitzeugin Annemarie Jehle beschrieb in der BZ die Verhältnisse im Bahnhof Seebrugg Anfang 1945 wie folgt: "Der Warteraum und die Gaststätte waren von Reisenden, die auch nicht weiter konnten, sowie Soldaten von der Flakstellung an der Staumauer Blasiwald zum Bersten voll. Es herrschte eine allgemeine Hektik und Unruhe, ein Rein und Raus und Hin und Her." Gut vorstellbar, dass sich in dem Gewühl auch die gut bewaffneten US-Geheimagenten bewegten. Sie hatten die Aufgabe, die Staumauer ...

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