Interview

In Efringen-Kirchen werden besonders begabte Kinder gezielt gefördert

Elena Borchers

Von Elena Borchers

So, 16. Juni 2019 um 07:00 Uhr

Efringen-Kirchen

BZ-Plus Hanspeter Hauke von der Hector-Kinderakademie Efringen-Kirchen erklärt, warum er hochbegabte Kinder gerne schon im Kindergarten stärker fördern würde.

Mit einem Vortrag zum Thema Intelligenz hat Hanspeter Hauke kürzlich den Tag der offenen Tür der Hector-Kinderakademie Efringen-Kirchen eröffnet. Seit 2012 widmet sich die Institution der Förderung begabter und interessierter Grundschüler. Seither steht Hauke Akademieleiter Volker Pietschmann und den Lehrkräften als pädagogischer Berater zu Seite. Elena Borchers hat sich mit ihm über die Förderung von begabten Kindern und Kindergartenkindern unterhalten.

BZ: Die Hector-Kinderakademie wurde vor sieben Jahren gegründet. Haben sich die Kursschwerpunkte seither verändert?
Hanspeter Hauke: Nein, der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf den MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Außerdem wird in der Akademie das Lernen allgemein gefördert, genauso wie die Persönlichkeitsentwicklung. Letztere ist gerade für besonders begabte Grundschüler ...

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