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Eine Telegram-Gruppe ist schnell zum beachtlichen Netzwerk der Corona-Solidarität gewachsen

Julia Littmann

Von Julia Littmann

Fr, 27. März 2020 um 17:41 Uhr

Freiburg

BZ-Plus Am 15. März startete die Telegram-Gruppe "Corona-Solidarität" – eine Woche später war der kleine Freundeskreis auf 1763 Teilnehmer angewachsen. Leute, die sowohl diskutieren, als auch was tun wollen.

Die Palette der Corona-Solidarität-Aktivitäten reicht weit, beschreibt die Öffentlichkeitsarbeiterin Lea Krämer. Die 30-jährige Studentin hat eine Ausbildung im Pflegebereich – und schätzt an dieser großen quirligen Gruppe, dass sie sowohl konkretes Helfen organisiert, als auch ein Forum für lebhaften Austausch gibt. Viele derjenigen, die sich bei ...

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