Kommentar

Elektromobilität muss kein Jobkiller sein

Finn Mayer-Kuckuk

Von Finn Mayer-Kuckuk

Mi, 05. Dezember 2018 um 22:01 Uhr

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BZ-Plus Gezielte Industriepolitik kann helfen, den Übergang zum E-Auto am Arbeitsmarkt abzufedern. Wer sich nicht anpasst, ist irgendwann weg.

Das wertvollste Teil an einem herkömmlichen Auto ist der Verbrennungsmotor. Das wertvollste Einzelteil eines Elektroautos ist die Batterie. Während die Verbrennungsmaschine aus Deutschland kommt, stammen Batterien meist aus Fernost. Damit wandert beim Übergang zur Elektromobilität nicht nur ein guter Teil der Wertschöpfung aus Deutschland ab, sondern es gehen auch Arbeitsplätze verloren.

Auf das Problem weist eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hin, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Diese Information ist nicht neu, aber sehr wertvoll. Sie gibt der Industrie und der Politik die Möglichkeit, den Wandel abzufangen. Sinnvoll ist beispielsweise die Initiative, Batteriezellenfertigungen auf ...

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