Mängelexemplar

Fehlerhafte Hüftgelenke: Alles Wissenswerte für Betroffene

Michael Brendler

Von Michael Brendler

Fr, 14. August 2009 um 11:35 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Mehr als 800 Patienten des Freiburger Loretto-Krankenhauses tragen womöglich eine fehlerhafte Prothese im Körper. Eine Nachuntersuchung soll jetzt Klarheit bringen. Aber kann sie das wirklich? Und wer muss sie bezahlen? Fakten, die Betroffene wissen sollten.

Kann man nach der Untersuchung wirklich sicher sein, keine fehlerhafte Prothese zu besitzen?
Nein. Sollte Ihr neues Röntgenbild keine Auffälligkeiten zeigen, kann der Arzt also keine verdächtigen Löcher im Knochen erkennen, werden Sie zwar nicht nachoperiert. Dennoch könnte man Ihnen eine fehlerhafte Prothese eingebaut haben – die allerdings noch keine Symptome verursacht. In diesem Fall sollte das Krankenhaus dafür sorgen, dass Sie regelmäßig (mindestens jährlich) nachuntersucht werden. Sollte der Knochenfraß vorhanden, aber noch nicht erkennbar sein, wird er wahrscheinlich auf einem späteren Röntgenbild auffallen.

Wer zahlt für die ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ