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Stimmen gegen neuen Stadtteil

So reagieren die Freiburger auf das mögliche Bürgerbegehren gegen Dietenbach

Claudia Förster Ribet
  • Mo, 08. Oktober 2018, 12:47 Uhr
    Freiburg

     

Die "Aktion Bürgerbegehren Rettet Dietenbach" hat bereits 3000 Unterschriften gesammelt. Beim Werben um Stimmen in der Innenstadt zeigt sich aber: Eine klare Haltung zu Dietenbach ist alles andere als einfach.

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Ulrich Glaubitz vom Aktionsbündnis „Rettet Dietenbach“ (links) und seine Mitstreiter sammeln Unterschriften auf dem Platz der Alten Synagoge. Foto: Thomas Kunz

"Hallo, sind Sie Freiburger?" Diesen Satz hören die meisten Passanten, die am Samstag auf dem Platz der Alten Synagoge unterwegs sind. Versammelt um einen Traktor stehen dort mehrere Frauen und Männer, ausgerüstet mit Infoflyern und Unterschriftenlisten. "Ja, da unterschreibe ich", rufen einige Passanten von weitem. Andere fühlen sich bedrängt, machen einen Bogen um den Traktor. Doch die meisten bleiben neugierig stehen.

Bis Ende des Monats braucht die "Aktion Bürgerbegehren Rettet Dietenbach" 12000 Unterschriften von Freiburgern und Freiburgerinnen, damit ihr Bürgerbegehren gültig ist. Damit soll die Entscheidung des Gemeinderats für den Bau des neuen Stadtteils Dietenbach ausgesetzt und bei ...

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