Reportage

Rollenspiele erleben derzeit einen Boom – auch in Südbaden

Stephan Elsemann

Von Stephan Elsemann

Mo, 28. Januar 2019 um 12:48 Uhr

Freiburg

Der Sonntag In Rollenspielen und Tabletop-Spielen entstehen soziale Räume für kleine Fluchten – das fasziniert immer mehr Menschen. Was im Alltag oft verwehrt bleibt, kann hier ausprobiert werden.

Wir befinden uns im Jahr 1983, es ist sehr laut in der Zombie-Bar. Metallica gibt ein Konzert, die Band ist noch nicht berühmt. Das Bier fließt in Strömen. Streit liegt in der Luft. Diese Szene spielt sich ab im Gewölbekeller von Kainskind, dem neuen Spieleladen in Freiburgs Innenstadt. Sie ist eine reine Kopfgeburt von Bianca Riedel, zusammen mit Holger Stockmeier Inhaberin von Kainskind, und heute auch Spielleiterin bei einer Runde "Vampire". Das ist ein Pen-&-Paper-Rollenspiel, bei dem die Mitspieler am Tisch sitzen und in bestimmte Rollen schlüpfen, um im Spielverlauf Aufgaben zu lösen.

Jede Figur hat ihre besonderen Schwächen und Stärken
Am Tisch sitzt "Lelith MacNeil", ein weiblicher, sehr junger und etwas impulsiver Vampir, im Hauptberuf ist sie Polizistin, auch "Trinity Amaranth" ist dabei, eine Werwölfin, die im Gegensatz zu Lelith immer genau überlegt, was sie tut. "Professor Dr. Heinrich Georg" ist ...

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