Kriminalitätsproblem

Freiburger Polizei verbindet 194 Straftaten mit minderjährigen Flüchtlingen

Joachim Röderer

Von Joachim Röderer

Fr, 09. Mai 2014 um 20:04 Uhr

Freiburg

Die Polizei schickt in Freiburg mehr Polizisten auf die Straße. Der Grund: Raubüberfälle und Diebstähle haben seit Jahresbeginn stark zugenommen. Für einen Teil der Delikte kommt eine Gruppe minderjähriger Flüchtlinge in Frage.

Das Thema beschäftigt Freiburg schon mehrere Wochen. Es geht vor allem um die Altstadt, den Stadtteil Stühlinger und den Stühlinger Kirchplatz. Erstmals hat das Polizeipräsidium am Freitag konkrete Zahlen vorgelegt. Demnach ermittelt die Polizei in derzeit 194 Fällen gegen 31 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die aus dem nordafrikanischen Raum stammen sollen. Die Delikte reichen von Hausfriedensbruch bis zu möglichen schweren Straftaten. Teils wurden die Täter geschnappt, teils wird noch ermittelt. Bei einigen Fällen kommen Täter und Opfer aus der gleichen Gruppe.84 Raubüberfälle haben die Ermittler in diesem Jahr in ganz Freiburg bereits gezählt – 50 Prozent ...

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