Großvater oder Tante nach Wunsch

Gerhard M. Kirk

Von Gerhard M. Kirk

Mi, 18. Mai 2011

Freiburg

Das neue Netzwerk "Wahlverwandtschaften" will keinen Familienersatz, aber einen familiären Kontakt bieten / Treffen am Sonntag.

Die Entwicklung zur Kleinfamilie, die beruflich geforderte Beweglichkeit, der Tod von Eltern, Partnern und Kindern, die weltweiten Möglichkeiten zu arbeiten und zu studieren, Scheidungen und Trennungen – all das hinterlässt Lücken, Menschen fehlen. Weil Familien mit ihrem Zusammenhalt immer öfter nicht mehr zur Verfügung stehen, soll nun in Freiburg ein Netzwerk von "Wahlverwandtschaften" entstehen.

"Der Bedarf ist da", sagt Hanne Oesterle, "jetzt geht es darum, dass sich die Menschen finden." Wahlweise als Mutter und Vater, Onkel und Tante, Schwägerin und Schwager, Bruder und Schwester, Tochter und Sohn, Großmutter und Großvater, verschiedene Generationen von Erwachsenen eben. Denn auf keinen Fall will das Projekt mit einer Partnervermittlung verwechselt werden. Und vor allem: "Das ...

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