Groß, aber harmlos

In Freiburg macht sich die Kiefernwanze breit

Andreas Braun

Von Andreas Braun

Sa, 10. April 2010

Freiburg

Eine neue Wanzenart breitet sich derzeit in der Stadt aus: Die zwei Zentimeter große Kiefern- oder Zapfenwanze stammt aus Nordamerika und ist über Italien und Österreich in den Breigau gekommen. In ihrer Heimat gilt sie als Nadelbaum-Schädling; bei uns ist der „Neubürger“ in dieser Hinsicht jedoch kein Thema.

Allerdings können die Tiere in Wohnungen lästig werden. Panik braucht man indes keine zu haben: Die flinken Sechsbeiner sind ungiftig, sie stechen und stinken nicht.

Die 22-jährige Lea Weiß staunte nicht schlecht, als ihr diese Tage auf dem Campus der Pädagogischen Hochschule in Littenweiler ein unbekanntes Krabbeltier über den Weg lief. "Für eine Wanze erschien sie mir ungewöhnlich groß", erläutert die Lehramtsstudentin. Weitere Nachforschungen im Internet ergaben schließlich, dass es sich ...

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