Vereint im Verein

Ohne Fleiß kein Honig: Mitglieder der Bienen-Coop arbeiten solidarisch

Anja Bochtler

Von Anja Bochtler

Mi, 12. August 2015

Freiburg

Das letzte Stück ist steil - dafür ist es oben umso idyllischer, wo die meisten Bienen der Bienen-Coop leben: Fünf Stöcke des Vereins stehen am Hirzberg auf einer Wiese, zwei andere am Alten Friedhof und zwei am Deicheleweiher beim "Urban-Gardening";-Projekt, allesamt auf städtischen Flächen.

OBERAU/FREIBURG. Am Hirzberg gibt’s am meisten zu tun, denn dort überlassen die Mitglieder der Kooperative den Honig nicht allein den Bienen, sondern ernten einen Teil – solidarisch: Alle, die mitarbeiten, bekommen etwas.

Als es passiert, lässt sich Sebastian Hemmann (28) nicht groß aus der Ruhe bringen: Eine Biene sticht ihm in die Nase. An solche Vorfälle sind alle gewöhnt. Falls es mal größere Probleme geben sollte – weil jemand allergisch auf die Stiche reagiert – hilft ein Notfallset mit Medikamenten. Und angesichts dessen, wie nahe die Coop-Mitglieder ihren Bienen kommen, werden sie selten gestochen.

Sie wissen, was die Bienen ängstlich und dann notgedrungen aggressiv macht: Gewitter, Alkohol, Haarspray ...

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