Stadt Freiburg und Architekturbüros entwickeln modular zusammengesetzte Flüchtlingsheime

Frank Zimmermann

Von Frank Zimmermann

Mi, 27. April 2016

Freiburg

Die Stadt Freiburg hat zusammen mit drei Architekturbüros Flüchtlingsheime entwickelt, die modular zusammengesetzt werden /.

Es sollte ein Experiment, eine Alternative zu den gängigen Blechcontainern. "Wir wollten Atmosphäre, etwas ganz Anderes für unsere Gäste schaffen”, sagt Architekt Michael Miorin-Bellermann. Der Projektleiter des städtischen Gebäudemanagements Freiburg (GMF) steht vor der neuen, fast fertigen Flüchtlingsunterkunft am Rande des Stadtteils Tiengen, die in wenigen Wochen bezogen wird. Es ist die erste Freiburger Flüchtlingsunterkunft, die ganz aus Holz gebaut ist – und sie ist schön geworden. Knapp 100 Menschen werden hier wohnen, jeweils weitere 300 in neuen Holzbauten in Zähringen und der Unterwiehre. Und auch an der Wirthstraße im Stadtteil Landwasser – so die derzeitigen Planungen – soll eine Unterkunft aus Holz gebaut werden.

Mit diesem Experiment geht die Stadtverwaltung neue Wege. Die neuen Holzbauten seien nachhaltiger, sagt Cagdas Karakurt, ...

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