Kommentar

Fridays for Future steht an der Grenze zum Populismus

Sebastian Kaiser

Von Sebastian Kaiser

Fr, 14. Juni 2019 um 10:44 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Der Klimawandel bestimmt politische Debatten – dank Fridays for Future. Aber inzwischen gibt es auch Forderungen, die mehr radikal als realistisch sind. Das schadet der Bewegung.

Es gibt kaum ein Thema, das junge Menschen derart umtreibt wie der Klimawandel. Es sind die Ängste und Sorgen einer Generation, die um ihre Zukunft fürchtet und sich von der Politik im Stich gelassen fühlt. Dabei ist es zu einem großen Teil das Verdienst der Fridays-for-Future-Bewegung, dass der Klimawandel zu einem der bestimmenden Themen der politischen Debatte werden konnte.

Allerdings tun sich die jungen Aktivistinnen und Aktivisten inzwischen auch mit Forderungen hervor, die mehr radikal als realistisch sind. Ganz so, als wäre die deutsche Klimapolitik bislang ein einziger Fehlschlag gewesen.
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