Kurz und knackig

Was bringt hochintensives Intervalltraining?

Juliet Merz

Von Juliet Merz

Mi, 08. Februar 2017 um 15:38 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Sportlich fit mit nur wenigen Minuten Training pro Woche: Auf Belastung folgt beim Laufen eine Phase der Erholung. Doch was bringt hochintensives Intervalltraining eigentlich?

Es ist eine Entscheidung für den ganzen Abend: Film gucken auf der Couch oder Fitnessstudio? Ein "und" ist nicht möglich, denn wer fit bleiben möchte, muss dafür Stunden harter körperlicher Arbeit investieren. Sport, so die einhellige Annahme, ist ein Zeitfresser.

HIIT verspricht einen anderen Weg. Einen, bei dem wir Zeit sparen und gleichzeitig gesund und fit bleiben können. Ein durchaus attraktives Angebot bei den durchschnittlich vier Stunden Freizeit, die den Deutschen nach der Arbeit bleiben. HIIT steht für "Hochintensives Intervalltraining" und ist alles andere als neu. Ob in der normalen oder hochintensiven Variante – in vielen Disziplinen ist das Intervalltraining seit Jahren bewährt.

Gerade dort, wo von der einen auf die andere Sekunde Höchstleistung gefordert wird, trainieren Sportler in Intervallen. Beim Fußball oder Tennis zum Beispiel. Selbst der tschechische Marathon-Läufer ...

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