Das Geld ist da, um Gäste zu locken

Mario Schöneberg, Gustav Rinklin und Manfred Frietsch

Von Mario Schöneberg, Gustav Rinklin & Manfred Frietsch

Sa, 28. Juli 2012

Gottenheim

Alle 13 Gemeinden im Bereich des Naturgartens Kaiserstuhl haben ihre finanzielle Teilnahme an der neuen GmbH beschlossen.

BÖTZINGEN/EICHSTETTEN/GOTTENHEIM/MERDINGEN. Alle Gemeinden im Bereich des Plenum-Fördergebietes Kaiserstuhl-Tuniberg werden sich an der neuen Naturgarten Kaiserstuhl GmbH (NGK), die ab dem Jahr 2013 die Region Kaiserstuhl/Tuniberg überregional vermarkten soll, beteiligen. Dies beschlossen die Gemeinderäte jeweils mit großer Mehrheit.

Es gelte nun die Weichen für die Zukunft zu stellen, um den Naturgarten Kaiserstuhl in Zukunft fortzuführen, wenn das Plenum-Förderprogramm 2014 auslaufe, betonte Gottenheims Bürgermeister Volker Kieber in der dortigen Ratssitzung. Zuvor hatte schon die Nachbargemeinde Merdingen die Beteiligung an der NGK beschlossen, in der auch der bisherige Verein Kaiserstuhl-Tuniberg-Tourismus (KTT) eingegliedert werden soll.

Frank Simoneit von der Hamburger Fachhochschule Westküste erläuterte im Gottenheimer Rat, wie direkt anschließend im Bötzinger Gremium, das Konzept für die zum Jahresbeginn 2013 geplante, neue NGK, in der die überregionale Tourismusvermarktung gebündelt werden soll. Ausgestattet werden soll die Vermarktungsgesellschaft mit einem Etat von 450 000 Euro, den die Gemeinden nach einem Verteilerschlüssel jährlich aufbringen, der sich aus der Einwohnerzahl, den Gästebetten und den Gastronomieplätzen errechnet. Den ...

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