Gottenheimer Wünsche nicht leicht erfüllbar

Mario Schöneberg und Manfred Frietsch

Von Mario Schöneberg & Manfred Frietsch

Sa, 27. Juni 2009

Gottenheim

Ausdehnung der Gewerbeflächen sowie Weiterbau und Folgen der B 31 West waren Hauptthemen des Besuchs von Landrätin Dorothea Störr-Ritter in Gottenheim

GOTTENHEIM. Der Bau der B 31 West, die Vergrößerung der Firma Metallverwertung, neue Firmen im Gewerbegebiet, aber auch die Dorfsanierung und neue Bildungsangebote: In Gottenheim gibt es reichlich Themen und Probleme, über die sich Landrätin Dorothea Störr-Ritter bei ihrem Gemeindebesuch am Donnerstag informierte.

Zu Beginn stellte Bürgermeister Volker Kieber die 2500 Einwohner zählende Gemeinde und die aktuelle Entwicklung vor. Anschließend trug sich die Landrätin ins Gästebuch von Gottenheim ein. Daran schlossen sich ein Besuch bei der Firma Metallverwertung (MVG) und auf der Baustelle der Firma AHP Merkle sowie ein Bürgergespräch an.

Ist die Erweiterung der Firma Metallverwertung inklusive der notwendigen Sportplatzverlagerung genehmigungsfähig, das war einer der wesentlichen diskutierten Punkte. Schließlich werden für die aktuellen Planungen 5000 Quadratmeter geschützter Wald benötigt. "Es gibt kaum ein Gebiet, das weniger geschützt ist, als dieses – das wird sehr schwierig", meinte die Landrätin, ...

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