Ohne Helferkreis geht wenig

Manfred Frietsch

Von Manfred Frietsch

Mi, 02. September 2015

Gottenheim

Noch kommt Gottenheim mit der Zuweisung von Flüchtlingen zurecht, auch dank Helfern.

GOTTENHEIM. Ohne Zutun der Bürger täten sich die Gemeinden schwer, mit den Flüchtlingen zurecht zu kommen. Das zeichnet sich jetzt schon ab, da die Zuweisungen neuer Flüchtlinge erst so richtig ansteigen. Gemeinden, die schon eine Bürgerbeteiligung aufgebaut haben, welche sich auch selbst organisiert, tun sich damit leichter. Das spürt auch die kleine Gemeinde Gottenheim.

15 Flüchtlinge sind bis Mitte August in der Tuniberggemeinde angekommen. Ein Teil ist im gemeindeeigenen Wohnhaus in der Bötzinger Straße untergebracht, der andere Teil in einem angemieteten Haus in der Waltershofer Straße. Bis Mitte September hat das Landratsamt zehn weitere Zugänge angekündigt, berichtet Hauptamtsleiter Ralph Klank. Davon sollten zwei schon vorige Woche kommen, tatsächlich kam aber zunächst nur eine Person. Für die Neuzugänge hat die Gemeinde den Wohnungstrakt in ihrem Feuerwehrhaus – im Volksmund der ...

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