"Nur die Traube ist übrig geblieben"

Ralf H. Dorweiler

Von Ralf H. Dorweiler

Mo, 26. November 2012

Grenzach-Wyhlen

BZ-INTERVIEW mit Sebastian S. Kurtenacker, der im neuen Jahresheft des Geschichtsvereins Grenzachs Wappen untersucht hat.

GRENZACH-WYHLEN. Am Dienstag, 27. November, stellt der Verein für Heimatgeschichte um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus das 160 Seiten umfassende Jahresheft vor. Darin geht es unter anderem um den ehemaligen Bürgermeister Fritz Philipp, die sogenannte "Polenbuche" und die Geschichte des Grenzacher Wappens. Ralf H. Dorweiler sprach mit Sebastian S. Kurtenacker, der den Artikel über die Wappen geschrieben hat.

BZ: Herr Kurtenacker, wie kommt man als junger Mann auf die Idee, sich die Geschichte der Ortswappen seiner Gemeinde genauer anzuschauen?
Sebastian S. Kurtenacker: Die Idee dazu kam eigentlich von Kurt Paulus, der die Akte der Gemeinde Grenzach bezüglich des Grenzacher Wappens im Rathaus durchgeackert und teilweise transkribiert hat. Helmut Bauckner und Oliver Uthe, Leiter des Kreisarchivs Lörrach, haben mich gebeten, die umfangreichen Materialien und Texte von Kurt Paulus in eine kürzere Form zu bringen, um den Artikel im Jahresheft abzudrucken. Man kam wohl auf mich, da ich schon viel mit Akten in verschiedenen Archiven zu tun ...

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