Gesundheit

Masern grassieren in Berlin – Debatte über Impfpflicht

Ulrike von Leszczynski

Von Ulrike von Leszczynski (dpa)

Fr, 06. Februar 2015 um 00:00 Uhr

Gesundheit & Ernährung

Die deutschen Pläne zur Ausrottung der Masern im Jahr 2015 sind schon zu Jahresbeginn gescheitert. Ein Ausbruch in Berlin zeigt: Die Impflücken sind einfach zu groß.

Seit Beginn der Ansteckungswelle im Oktober sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) in der Hauptstadt 375 Menschen erkrankt – über die Hälfte davon sind Erwachsene.
Allein im Januar gab es 254 neue Masern-Fälle in Berlin. Und 90 Prozent der bisher befragten 335 Patienten gaben an, nicht gegen Masern geimpft zu sein. Ginge es nach den Zielen der Bundesregierung, dürfte es in Deutschland in diesem Jahr nicht mehr als 82 Masern-Erkrankungen geben – wohlgemerkt bundesweit. Denn auch die Bundesrepublik hat sich bei der ...

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