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Nach der Machtübernahme

Hoffen und Bangen um die Menschen in Afghanistan – auch in Südbaden

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  • Fr, 20. August 2021, 10:13 Uhr
    Ausland

BZ-Abo Die Nachrichten aus Afghanistan wühlen auf. Das gilt vor allem für Menschen, die eine enge Verbindung zu dem Land am Hindukusch haben. Fünf Menschen aus Südbaden erzählen.

Bilder nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan.  | Foto: dpa, afp
Bilder nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan. Foto: dpa, afp
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Caritas-Büroleiter Stefan Recker: Will bald wieder zurück
"Ich war 15 Jahre in Afghanistan, auch während der ersten Taliban-Zeit und jetzt als Leiter des Büros von Caritas International in Kabul – ich habe ein dickes Fell. Meine Abreise war schon aufregend. Über Whatsapp kam die Nachricht, wir sollten zum Flughafen an ein bestimmtes Tor kommen. Erst waren wir am falschen Tor, dann kam mein Fahrer nicht weiter wegen der Menge, auch wurde geschossen. Das letzte Stück bin ich gelaufen, was ich sonst in Kabul nie machen würde. Die Menge wogte vor den Soldaten, ich hielt meinen Pass hoch. Ein US-Soldat zog mich raus, ich wurde durchsucht. Vier ...

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