Kommentar

Im Jemen gibt es kaum eine Chance auf Frieden

Martin Gehlen

Von Martin Gehlen

Do, 06. Dezember 2018 um 22:03 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Seit dem Mord am Journalisten Jamal Khashoggi rückt der Krieg im Jemen stärker in den Fokus. Er ist laut UNO das "größte humanitäre Desaster der Gegenwart." Ein Chance auf Frieden gibt es kaum.

Fast vier Jahre lang tobt der Krieg im Jemen, bis vor kurzem vergessen von der Welt. Seit der saudische Königshof jedoch vermutlich Anfang Oktober den Journalisten Jamal Khashoggi vor türkischen Überwachungskameras und Abhörmikrophonen von einem Killerkommando erwürgen ließ, rückt auch das "größte humanitäre Desaster der Gegenwart", wie es die UNO nennt, stärker in den internationalen Fokus. Zum ersten Mal rührten sich die Vereinigten Staaten als größter Waffenlieferant Saudi-Arabiens und forderten ein Ende des Blutvergießens. Noch im ...

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