"Im Prinzip wie eine Haushaltsschere"

Claudia Füßler

Von Claudia Füßler

Sa, 12. November 2016

Freiburg

DREI FRAGEN AN Toni Cathomen zur Gen-Chirurgie.

Kranke Gene mal eben reparieren und ersetzen: Forscher wollen mit neuen Methoden der Erbgutveränderung zukünftig Krebs, Erbkrankheiten oder HIV heilen. Gen-Chirurgie heißt die Technik, über die am Mittwoch ein Genforscher und ein Ethiker diskutieren werden. Claudia Füßler hat mit Toni Cathomen, Direktor des Instituts für Zell- und Gentherapie des Universitätsklinikums Freiburg, gesprochen.

BZ: Herr Cathomen, was genau müssen wir uns unter dem Begriff Gen-Chirurgie vorstellen?
Cathomen: In der Gen-Chirurgie arbeiten wir mit einer sogenannten Gen-Schere. Die funktioniert im Prinzip wie eine Haushaltsschere, nur dass wir damit kein Papier schneiden, sondern Gene, also unser Erbgut. Es gibt zwei wesentliche Komponenten einer solchen ...

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