Im "scheiternden Staat" werden die Reviere neu abgesteckt

Bei bewaffneten Überfällen auf Kneipen sterben in Südafrika 21 Menschen / Land leidet unter den Pandemiefolgen, dem Ukraine-Krieg und einer korrupten Regierung.  

Zu den Kommentaren
Mail

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen
Trauer nach den Schüssen in einer Bar in Soweto  | Foto: Shiraaz Mohamed (dpa)
Trauer nach den Schüssen in einer Bar in Soweto Foto: Shiraaz Mohamed (dpa)
Ein normales Wochenende, ohne Feiertag, kein Monatsende. Südafrikas Polizei gibt am Sonntag gleich drei bewaffnete Überfälle auf Kneipen bekannt: 21 Tote und 16 Verletzte. Vor allem das Massaker in einer Bar in Johannesburgs Township Soweto löst am Kap der Guten Hoffnung Entsetzen aus: In der ...

Artikel verlinken

Wenn Sie auf diesen Artikel von badische-zeitung.de verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden:

© 2024 Badische Zeitung. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Jetzt diesen Artikel lesen!

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt abonnieren

nach 3 Monaten jederzeit kündbar


Weitere Artikel