Joachim Zelters neuer Roman: Eine Daseinsanalyse voll Zweifel und utopischem Potenzial
Der in Freiburg geborene Joachim Zelter stellt in Staufen seinen neuen Roman vor. In einem autofiktional grundierten Vexierspiel geht es um verhinderte weibliche Lebensträume und das Ausloten der Existenz als Künstler.
Am Anfang war die Kunst alles. Doch mit der Übernahme ihres Künstlerinnenlebens durch den Justizbeamten Karl Staffelstein gerät die Kunststudentin Bernadette beinahe willenlos in einen malstromartigen Sog, in dessen ...