Staufener Missbrauchsfall

Kindeswohl könnte durch Frühwarnsysteme besser überprüft werden

Ines Alender

Von Ines Alender

Di, 23. Januar 2018 um 22:26 Uhr

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BZ-Plus Hinsichtlich des Kindeswohls sollte es bessere Frühwarnsysteme geben. Ein Fall, bei dem ein vorbestrafter Sexualstraftäter Kontakt zum Sohn seiner Lebensgefährtin hat, gehört zweifelsohne in diese Kategorie.

Jedes Detail, das im Staufener Missbrauchsfall ans Licht gelangt, ruft Übelkeit hervor. Es erschüttert zutiefst, dass ein neunjähriger Junge über Jahre hinweg von seiner eigenen Mutter und deren Lebensgefährten, einem vorbestraften Sexualstraftäter, schwer missbraucht und an Pädophile verkauft worden sein soll. Die Fragen stehen im Raum: Wie konnte es dazu kommen? Und: Wie können ähnliche Fälle vermieden werden?

Dass darauf dringlich eine Antwort gefunden werden muss, ist unstrittig. Denn auch wenn der Staufener Fall laut dem Landeskriminalamt der bisher ...

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