Lucerne Festival

Unsichtbares Musiktheater: Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker

Alexander Dick

Von Alexander Dick

Do, 30. August 2018 um 19:44 Uhr

Klassik

Erst in einem Jahr wird Kirill Petrenko sein Amt als Chef der Berliner Philharmoniker antreten. Ihr Auftritt in Luzern zeigt schon deutlich, wohin ihre gemeinsame Reise gehen kann.

Man fühlt sich an seine Kindheit zurückerinnert. So ungeduldig war man an Weihnachten vor der Bescherung. Wann ist es endlich so weit, was gibt es, werden die sehnlichsten Wünsche erfüllt? Und dann endlich öffnet sich die Tür, die zum Konzertpodium im Luzerner KKL, und herein kommt nicht das Christkind, sondern eine andere messianische Figur: ein kleiner, energisch wirkender Mann mit perfekt geschnittenem Vollbart, in der wohlbekannten schwarzen Stehkragen-Sakko-Kombination: Kirill Petrenko. Jetzt ist Bescherung.

Natürlich lebt auch der Klassikbetrieb von seinen Ritualen, seiner Inszenierung. Aber diese ist etwas Besonderes. Weil, erstens, die Frage, wer Chef der Berliner ...

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