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Pensionskassen: Für Grenzgänger in die Schweiz ändern sich die Rentenbesteuerung und der Sonderausgabenabzug

Tobias Lacoste

Von Tobias Lacoste

Mo, 29. Juni 2015 um 00:00 Uhr

Geld & Finanzen

Die betriebliche Altersvorsorge über Pensionskassen, die ein Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer errichtet, ist neben der staatlichen AHV die zweite Säule der schweizerischen Altersvorsorge.

LÖRRACH. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat jetzt klargestellt, dass bei der steuerlichen Beurteilung der Leistungen aus schweizerischen Pensionskassen privater Arbeitgeber zwischen der nach der schweizerischen Altersvorsorge gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabsicherung und den darüber hinausgehenden freiwilligen Leistungen des Arbeitgebers zu unterscheiden ist.
Bisherige Besteuerung
Seit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes 2005 wurden Kapitalauszahlungen und laufende Renten aus Schweizer Pensionskassen analog der deutschen gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland besteuert. Der steuerpflichtige Teil der Rente richtet sich nach dem Beginn der Rente beziehungsweise dem Auszahlungsjahr einer Kapitalauszahlung. 2005 wurde er auf 50 Prozent festgesetzt und erhöht sich bis 2020 pro Jahr um zwei Prozent und danach um ein ...

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