DRK-Rheinfelden

Kriseninterventionsfrau: "Manche Einsätze gehen sehr nahe"

Claudia Gempp

Von Claudia Gempp

Do, 06. Februar 2020 um 13:06 Uhr

Rheinfelden

BZ-Plus Heike Hugon aus Rheinfelden hilft traumatisierten Angehörigen. Sie rückt bei Unfällen, Suiziden und Verbrechen aus. Im Interview spricht sie über ihr Ehrenamt.

Kaum ein Tag vergeht, an dem die Medien nicht von Unfällen, Gewalttaten, Bränden oder anderen Unglücken berichten. Während sich der Rettungsdienste vor Ort um die medizinische Versorgung verletzter Menschen kümmern, gibt es oft auch Beteiligte, die traumatisiert sind und seelische Hilfe brauchen. Diese Aufgabe übernimmt das Kriseninterventionsteam (KIT) des DRK-Kreisverbandes Lörrach mit fünfzehn ehrenamtlichen Mitgliedern. Dazu gehört auch Heike Hugon aus Rheinfelden. Im Interview mit Claudia Gempp berichtet sie über ihre verantwortungsvolle Aufgabe.

BZ: Frau Hugon, seit wann sind Sie beim KIT und warum haben sie sich für dieses besondere Ehrenamt entschieden?

Hugon: Vor zwölf Jahren bin ich dazu gekommen. Ein ...

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