Blick in den Kochtopf

Für den Borsch knetet Ljudmila das Weißkraut

Esther Krais-Gutmann

Von Esther Krais-Gutmann

Sa, 17. November 2012

Rheinfelden

BZ-SERIE "BLICK IN DEN KOCHTOPF": Die russische Suppenspezialität ist mit einem Löffel Schmand, Dillspitzen und Roggenbrot ein ideales Herbstgericht.

RHEINFELDEN. Mindestens 153 Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion leben in Rheinfelden. Davon kommen 95 aus der Russischen Föderation, 34 aus der Ukraine und 24 aus Kasachstan. Viel mehr Personen aus der ehemaligen Sowjetunion haben inzwischen aber einen deutschen Pass. Gekocht werden bei ihnen nach wie vor gerne die russischen Leibgerichte, so auch bei Ljudmila und Vladimir. Sie kamen 1996 als Aussiedler aus Kasachstan in den Kreis Germersheim in Rheinland-Pfalz und zogen 2007 zu ihren Kindern und Enkeln nach Rheinfelden.

Die russische Suppen-Spezialität Borsch kommt bei Ljudmilla und Vladimir ihnen regelmäßig auf den Tisch. Da sie möchten, dass in dem Bericht das Rezept im Vordergrund steht, wollen sie sich weder fotografieren noch mit vollem Namen nennen lassen. Ganz wichtig, sagt Ljudmila, sei die selbst gemachte Bouillon, für die je ein halbes Kilo Rind- und Schweinesuppenfleisch mit der Schale einer großen Zwiebel zwei Stunden ...

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