Gastland der Buchmesse

Norwegische Küche – zwischen Bocuse-Medaillen und Wikingerkost

Michael Heilemann

Von Michael Heilemann

Fr, 11. Oktober 2019 um 20:30 Uhr

Gastronomie

BZ-Plus Norwegische Kost ist für Mitteleuropäer mitunter gewöhnungsbedürftig – wie Rakfisk oder Schafskopf. Doch die Qualität der Lebensmittel ist hoch. Vielleicht hat das Land deshalb die meisten Bocuse-Preise?

Es ist Tradition auf der Buchmesse, dass das Gastland die Besucher auch in seine Küche reinschmecken lässt. Zum Tross gehört deshalb ein Spitzenkoch aus Bergen, der im norwegischen Bistro Landestypisches serviert, daneben informiert eine "Gourmet Gallery" über die kulinarischen Seiten des Gastlandes. Auf seiner offiziellen Tourismus-Website www.visitnorway.de wirbt das Land damit, die meisten Bocuse-Medaillen zu haben. An fehlenden Auszeichnungen liegt es also nicht, dass die Küche dieses großen, aber dünnbesiedelten Landes hierzulande kaum bekannt ist.

Die Küste Norwegens erstreckt sich über mehr als 25 000 Kilometer, mehr als 22600 davon entfallen auf Buchten und die rund 1000 Fjorde. Das Land gehört zu den weltgrößten Exporteuren von Fisch und Meeresfrüchten wie Garnelen, Krabben oder Hummer. Lachs, Forelle und Kabeljau sind aus der norwegischen Küche nicht wegzudenken, ebensowenig Fleisch, ...

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