"Mühe wird mit unzähligen schönen Stunden belohnt"

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 06. November 2019

Zell im Wiesental

BZ-INTERVIEWmit Christoph Freuschle, FGZ-Zeremonienmeister, der mitten in den Vorbereitungen für den "Ölfte Ölfte" steckt.

ZELL (BZ). Der Zeller Fasnachtsauftakt, der "Ölfte Ölfte", wird am Samstag, 9. November, 20.11 Uhr, mit einem bunten Programm im Spassi-Freizeitpark (Zur alten Spinnerei) in Atzenbach gefeiert. Die BZ sprach mit Christoph Freuschle, Zeremonienmeister der Fasnachtsgesellschaft Zell (FGZ), über seine Aufgaben, seine Motivation für das Amt und das große Geheimnis: Wer wird neuer Hürus?

BZ: Herr Freuschle, der "Ölfte Ölfte" naht, in wenigen Tagen ist es wieder soweit. Welche Aufgabe obliegt Ihnen als Zeremonienmeister an diesem Abend?
Christoph Freuschle: Eine der wichtigsten überhaupt. Ich muss dafür sorgen, dass der Hürus pünktlich nach den Programmpunkten einen reibungslosen und tollen Einmarsch hat. Da bedarf es viel Koordination zwischen der Programm-Regisseurin Andrea Köpfer, der Technik, den Musiken, dem Kanzler und mir. Mit Fanfarenzug, Stadtmusik, Elferrat, Vögten, Schrätteli, Hürus und Gefolge müssen rund 100 Personen exakt zur rechten Zeit am rechten Ort stehen.

BZ: Hört sich nach viel Arbeit an.

Freuschle: Ja, im Vergleich zu meinen Aufgaben während der Zeit ...

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