Europawahl

Ältere Generation bestimmend - eine Wahlanalyse

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 26. Mai 2014

Deutschland

Die Union verdankt ihren Wahlsieg erneut den Über-60-Jährigen / Die SPD mobilisierte über ihren Spitzenkandidaten.

MANNHEIM. Wer hat wen gewählt – und warum? Die Ergebnisse der Europawahl in Deutschland analysiert im Folgenden die Forschungsgruppe Wahlen aus Mannheim.

Die Europawahl war erneut mehr bundespolitisch geprägt: für 54 Prozent der Wähler war bei der Stimmabgabe der Bund und nur für 40 Prozent die Europapolitik wichtiger. Das Abschneiden von CDU/CSU und SPD basiert dabei zunächst auf großer Zufriedenheit mit der Kabinettsarbeit in Berlin. Wurde die Bundesregierung 2009 – damals ebenfalls eine Große Koalition – auf einer +5/-5-Skala nur mit 0,5 bewertet, liegt Schwarz-Rot in der Gunst der Befragten jetzt bei 1,3. Hierbei besitzt speziell die Union einen ganz erheblichen Kompetenzvorsprung in den Bereichen Wirtschaft und Jobs – und das in einer Zeit, in der für 80 Prozent Deutschland ökonomisch besser und nur für vier Prozent schlechter ...

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