Werben um die Migranten

Armin Käfer und Thomas Maron

Von Armin Käfer & Thomas Maron

Mi, 02. September 2009

Deutschland

Die Parteien entdecken die Einwanderer als neue Zielgruppe / Türkischstämmige wählen gern SPD

BERLIN. Für Einwanderer ist die Union nicht die bevorzugte politische Heimat, von den Spätaussiedlern aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion mal abgesehen. Jetzt im Wahlkampf bemühen sich die Christdemokraten nun auch um diese Klientel – die SPD tut dies schon lange.

Am Dienstag fand im Adenauerhaus eine Konferenz statt, zu der 120 CDU-Mandatsträger erschienen, die einen Migrationshintergrund haben. Die Union wolle stärker auf Zuwanderer und Aussiedler zugehen, kündigte Generalsekretär Ronald Pofalla an. "Wir müssen mehr Migranten in unsere Partei bekommen", sagte Bülent Arslan, der das Deutsch-Türkische Forum der CDU leitet. Bisher hat die ...

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