Katholische Akademie Freiburg

200 Teilnehmer diskutieren bei den Süddeutschen Hospiztagen über das Sterben

Heidi Ossenberg

Von Heidi Ossenberg

Fr, 07. Juli 2017

Panorama

Als Susanne Kränzle zu Ohren kam, dass vorbeilaufende Kinder das Esslinger Hospiz als „Gruselhaus“ bezeichneten, ließ sich dessen Leiterin, zugleich Vorsitzende des Hospiz- und Palliativ Verband Baden-Württemberg, etwas einfallen: Kränzle meldete das Haus beim „Großen Türöffner-Tag“ an, den die „Sendung mit der Maus“ jährlich deutschlandweit am 3. Oktober veranstaltet.

Nun steht auf der Homepage der WDR-Maus: "Im Hospiz können Schwerstkranke bis zuletzt und ohne Schmerzen so leben, wie sie es möchten und das tun, was ihnen noch wichtig ist. Die Angehörigen können immer da sein. Wie das möglich ist, zeigen wir dir in unserem Hospiz". Susanne Kränzle ist gespannt auf die Resonanz: "Es gibt schon Anmeldungen", sagte sie am Donnerstag bei den 18. Süddeutschen Hospiztagen, die noch bis Freitagmittag in der Katholischen Akademie in Freiburg stattfinden.

So ungewöhnlich die Aktion auf den ersten Blick anmutet, sie verdeutlicht die steten Bemühungen der 100 000 in Deutschland in der Hospizbewegung ...

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