Interview

Nationalspielerin Verena Schweers: "Wer Wertschätzung will, muss gut spielen"

Tamara Keller

Von Tamara Keller

Di, 11. Juni 2019 um 19:11 Uhr

Kappel-Grafenhausen

BZ-Plus Die Fußball-Nationalspielerin Verena Schweers spricht im BZ-Interview über die Weltmeisterschaft in Frankreich, den Kampf um Aufmerksamkeit und ihre Heimat: Kappel.

Viele Freunde des Frauenfußballs kennen Verena Schweers noch unter ihrem Mädchennamen Verena Faißt. Die 30-Jährige kommt aus Kappel. Man darf gespannt sein, welche Rolle die Top-Fußballerin, inzwischen beim FC Bayern München unter Vertrag, bei der Weltmeisterschaft in Frankreich spielen wird.

BZ: Zur WM gab es einen Werbespot zur Frauennationalmannschaft. Darin heißt es "Es ist okay, du musst dir unsere Gesichter nicht merken" und "Wir spielen für eine Nation, die unseren Namen nicht kennt". Finden Sie, der Werbespot wird der Realität gerecht?
Schweers: Das bringt das, was uns beschäftigt, auf den Punkt: dass die Gesellschaft den Frauenfußball nicht so ernst nimmt und dass wir wenig Wertschätzung bekommen. Der Spot macht das auf ...

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