Roman

Neue Übersetzung von "Jules und Jim" über eine Ménage à trois

Ulrich Rüdenauer

Von Ulrich Rüdenauer

Sa, 30. Januar 2016 um 00:01 Uhr

Literatur & Vorträge

Das Drama " Jules und Jim" ist ein Klassiker des französischen Films. Als er im Januar 1962 in die Kinos kam, gab es tosenden Applaus. Auch die Presse jubelte.

Francois Truffaut war ein Meisterwerk der noch jungen Nouvelle Vague gelungen; seine Hauptdarsteller Oscar Werner, Jeanne Moreau und Henri Serre wurden gefeiert, und der Film wurde zur Schablone für allerlei verhängnisvolle Dreiecksgeschichten, die im letzten halben Jahrhundert auf der Kinoleinwand erzählt wurden. Truffaut verfilmte einen Roman, den er einige Jahre zuvor in der Sonderangebotskiste einer Buchhandlung entdeckt hatte. Er war damals noch Filmkritiker und träumte zusammen mit anderen jungen Genies wie Jean-Luc Godard oder Louis Malle von einem anderen Kino.
Sie leben zusammen
und wieder getrennt
"Jules und Jim" von Henri-Pierre Roché kam bereits 1953 heraus, das Debüt eines betagten Autors, der bei Veröffentlichung in seinen Siebzigern war, aus einer anderen Epoche stammte und in seinem Schreiben doch ganz auf der Höhe der Zeit zu sein schien. Das ...

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