Hochschwarzwald

Newsblog: Alle Nachrichten zum Coronavirus im Hochschwarzwald

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 06. April 2020 um 09:00 Uhr

Titisee-Neustadt

Was ist heute wichtig? Welche Veranstaltungen fallen aus? Verfolgen Sie die aktuelle Berichterstattung der Badischen Zeitung im Newsblog zu Corona im Hochschwarzwald.

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Montag, 6. April, 18.45 Uhr: Polizei und Stadtverwaltung Titisee-Neustadt berichten von wenigen Verstößen gegen die Corona-Verordnung. Über Ostern ist eine Schließung des Kurgartens Titisee im Gespräch.

Montag, 6. April, 14.05 Uhr:
Schulschließung, Veranstaltungsabsagen und Kontaktverbote scheinen erste Früchte zu tragen: Das Coronavirus verbreitet sich im Südwesten immer langsamer aus, zumindest, wenn man auf die offiziellen Fallzahlen schaut. Das zeigen unsere Berechnungen, die wir im BZ-Dashboard täglich aktualisieren. Sie finden dort Grafiken und Statistiken – alles mit Blick auf die Region: Das Coronavirus in Freiburg, Südbaden und Baden-Württemberg.

Montag, 6. April, 11.30 Uhr: Insgesamt liegt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis bei 316, die genesenen 96 Fälle sind darin ebenso enthalten wie die drei Todesfälle. Der geringe Anstieg der Zahlen ist laut Pressemitteilung des Landratsamts auf die Wochenendsituation der Labore zurückzuführen und "keineswegs auf einen Rückgang der Infektionszahlen". Im Schwarzwald-Baar Klinikum befinden sich 55 am Coronavirus erkrankte Personen sowie 20 Verdachtsfälle. Nicht alle Patienten sind aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis.Von den bisher bestätigten Fällen wurden folgende Zahlen in den Städten und Gemeinden des Landkreises gemeldet:
• Villingen-Schwenningen: 129 (davon 38 Personen genesen)
• Donaueschingen: 28 (davon 16 Personen genesen)
• Bad Dürrheim: 14 (davon 4 Personen genesen)
• Blumberg: 41 (davon 19 Personen genesen)
• Bräunlingen: 6 (davon 2 Personen genesen)
• Brigachtal: 4 (davon 1 Person genesen)
• Dauchingen: 6 (davon 2 Personen genesen)
• Furtwangen: 10 (davon 3 Personen genesen)
• Hüfingen: 19 (davon 3 Personen genesen)
• Königsfeld: 11 (davon 4 Personen genesen)
• Mönchweiler: 2
• Niedereschach: 18
• Schönwald: 1
• Schonach: 3
• St. Georgen: 17 (davon zwei Personen genesen)
• Triberg: 4 (davon 1 Person genesen)
• Tuningen: 3 (davon 1 Person genesen)


Montag, 6. April, 9 Uhr:
Auch der Messtechnikspezialist Testo führt in der Corona-Krise Kurzarbeit ein. Betroffen davon sind auch Führungskräfte. Mehr dazu gibt es hier.

Sonntag, 5. April, 11.47 Uhr: Das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises meldet am Sonntag 93 Fälle, die bereits wieder gesund sind. Insgesamt liege die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle bei 306, die genesenen Fälle sind hierin enthalten. Weiterhin seien drei Todesfälle inbegriffen. Der geringe Anstieg der Zahlen sei auf die Wochenendsituation der Labore zurückzuführen und keineswegs auf einen Rückgang der Infektionszahlen, so die Mitteilung. Im Schwarzwald-Baar Klinikum befanden sich am Samstag 57 am Coronavirus erkrankte Personen sowie drei Verdachtsfälle. Nicht alle Patienten sind aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis.In der von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) betriebenen zentralen Corona-Ambulanz an der Tennishalle in VS-Schwenningen wurden am Samstag 17 Patienten behandelt, von 16 Personen wurde ein Abstrich genommen und ein Patient wurde an das Schwarzwald-Baar Klinikum überwiesen.

Samstag, 4. April, 12.02 Uhr: Das Wochenende ist da, das schöne Wetter lockt nach draußen. Doch die Hochschwarzwälder Gemeinden bitten Zweitwohnungsbesitzer und Tagesausflügler, der Versuchung zu widerstehen.

Samstag, 4. April, 9 Uhr: "Hab’ Sonne im Herzen" hat ein unbekannter Maler mit Kreide auf den Gehweg in der Haslachstraße in Feldberg-Falkau geschrieben – mit diesem Motto wünschen wir trotz allem ein schönes Wochenende (Foto: Hans-Jochen Köpper)



Freitag, 3. April, 13.40 Uhr: Weiterhin breitet sich das Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis aus, jedoch sind 65 Personen auch wieder genesen, wie das Landratsamt meldet. Heute stellt das Gesundheitsamt 284 bestätigte Coronavirus-Fälle (darin enthalten drei Todesfälle) fest. Im Schwarzwald-Baar Klinikum in Villingen-Schwenningen befinden sich derzeit 60 am Coronavirus erkrankte Personen sowie zwei Verdachtsfälle. Nicht alle Patienten sind laut Pressemitteilung aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis. In der von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) betriebenen zentralen Corona-Ambulanz an der Tennishalle in VS-Schwenningen wurden bis Donnerstag 70 Patienten behandelt, von 60 Personen wurde ein Abstrich genommen und zwei Patienten wurden an das Schwarzwald-Baar Klinikum überwiesen. Von den bisher bestätigten Fällen wurden 114 (davon 27 Personen genesen) in Villingen-Schwenningen, 35 (12 genesene Fälle) in Blumberg, 25 (davon acht genesen) in Donaueschingen, 19 (davon eine Person genesen) in Hüfingen, 11 (davon vier Personen genesen) in Königsfeld, 13 in Bad Dürrheim (zwei genesene Fälle), 17 in Niedereschach, neun in Furtwangen (davon drei Personen genesen), 14 in St. Georgen (zwei Person genesen), sechs in Bräunlingen (eine Person genesen), vier in Triberg (eine Person genesen), vier in Brigachtal (davon eine Person genesen), fünf in Dauchingen (zwei Personen genesen), jeweils drei in Schonach und Tuningen (davon eine Person genesen), zwei Fälle in Mönchweiler gemeldet.

Freitag, 3.April, 11 Uhr: Die Südwest Messe in VS-Schwenningen, zweitgrößte Regionalmesse in Baden-Württemberg, findet dieses Jahr aufgrund der Corona-Krise wahrscheinlich nicht statt. "Wir bedauern diese Entwicklung sehr", erklärt Stefany Goschmann, Geschäftsführerin der SMA Südwest Messe- und Ausstellungsgesellschaft in einer Pressemitteilung. "Viele Aussteller bestreiten von den Messekontakten und Aufträgen einen großen Teil ihres Jahresgeschäfts. Besucher freuen sich auf eine schöne Marktveranstaltung. Aber angesichts der Corona-Situation steht der Schutz der Gesundheit der Menschen an erster Stelle." Die Landesregierung hat den Betrieb von Messen und Ausstellungen bis zum 19. April 2020 untersagt. Derzeit sei überhaupt nicht abzusehen, ob und wie lange diese Frist verlängert wird. "Uns geht es in dieser Situation auch um Begrenzung des wirtschaftlichen Schadens", sagt Stefany Goschmann.

Donnerstag, 2. April, 18.50 Uhr: Der befürchtete Ansturm auf die Neustädter Fieberambulanz ist bisher ausgeblieben. Ungefähr 60 Patienten sind in der ersten Woche vorstellig geworden, bestätigt die Kassenärztliche Vereinigung (KV) in Stuttgart, sie ist in Zusammenarbeit mit den hiesigen niedergelassenen Ärzten für den Betrieb der Einrichtung zuständig. Ärztin Simone Höltner, sie leitet die Ambulanz, weist ausdrücklich darauf hin, dass nur Patienten, die von ihrem Hausarzt oder dem Bereitschaftsdienst unter Tel. 116117 einen Code erhalten haben, untersucht werden. Wie’s abläuft, lesen Sie hier

Donnerstag, 2. April, 12.50 Uhr: Im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es einen weiteren Corona-Toten. Nach Angaben des Landratsamts ist eine über 75-jährige Person gestorben, die Zahl der Todesfälle erhöht sich damit auf drei. Heute stellt das Gesundheitsamt 254 bestätigte Coronavirus-Fälle im Kreisgebiet fest. 48 Personen sind genesen. Von den bisher bestätigten Fällen wurden 110 (davon 21 Personen genesen) in Villingen-Schwenningen, 35 (sieben genesene Fälle) in Blumberg, 23 (davon sieben genesen) in Donaueschingen, 15 in Hüfingen, zehn (davon vier Personen genesen) in Königsfeld, 12 in Bad Dürrheim (zwei genesene Fälle), acht in Niedereschach, sieben in Furtwangen (davon eine Person genesen), 13 in St. Georgen (zwei Person genesen), sechs in Bräunlingen (eine Person genesen), vier in Triberg (eine Person genesen), vier in Brigachtal (davon eine Person genesen), jeweils zwei in Dauchingen (eine Person genesen), Schonach und Tuningen, ein Fall in Mönchweiler gemeldet. In der von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) betriebenen zentralen Corona-Ambulanz an der Tennishalle in VS-Schwenningen wurden am Mittwoch, 1. April, 62 Patienten behandelt, von 55 Personen wurde ein Abstrich genommen und drei Patienten wurden an das Schwarzwald-Baar Klinikum überwiesen.


Donnerstag, 2. April, 11.40 Uhr:
Innerhalb weniger Tage musste auch die Stadtverwaltung Titisee-Neustadt in den Krisenmodus umschalten. Was bedeutet das für die Arbeit im Rathaus? Welche bislang unerwarteten Herausforderungen gibt es? Das erklärt Bürgermeisterin Meike Folkerts im Interview

Mittwoch, 1. April, 17.37 Uhr: Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen – weshalb die Produktion in der Brennerei Bizenberger in Feldberg-Bärental derzeit etwas anders aussieht. Statt feiner Destillate entsteht hier Desinfektionsmittel, statt Heidelbeerlikör wird auf Hygienemittel gesetzt. Manuel Bizenberger stellt Apotheker Michael Kunkel aus Titisee-Neustadt Kessel und Abfüllanlage zur Verfügung. Zudem hilft der Brenner bei der Beschaffung von Alkohol, den es für die Herstellung des Händedesinfektionsmittels braucht.

Mittwoch, 1. April, 12.13 Uhr: Heute stellt das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises 209 bestätigte Coronavirus-Fälle (darin enthalten zwei Todesfälle) im Kreisgebiet fest. 34 Personen sind genesen. Von den bisher bestätigten Fällen wurden 92 (davon 17 Personen genesen) in Villingen-Schwenningen, 29 (drei genesene Fälle) in Blumberg, 22 (davon sechs genesen) in Donaueschingen, 12 in Hüfingen, zehn (davon zwei Personen genesen) in Königsfeld, acht in Bad Dürrheim (ein genesener Fall), jeweils sieben in Furtwangen und Niedereschach, sechs in St. Georgen (eine Person genesen), vier in Bräunlingen (eine Person genesen), vier in Triberg (eine Person genesen), drei in Brigachtal (davon eine Person genesen), jeweils zwei in Dauchingen (eine Person genesen) und Schonach sowie ein Fall in Tuningen gemeldet.

Mittwoch, 1. April, 10.16 Uhr: Der Leistungsverbund Titisee-Neustadt verzichtet auf den Einzug der Mitgliedsbeiträge für das nächste Quartal. Zudem arbeite der Vorstand an Ideen, gemeinsamen Aktionen und Maßnahmen, um den Mitgliedern in der Krise zur Seite zu stehen, heißt es in der Pressemitteilung.

Dienstag, 31. März, 18.10 Uhr: Elf Millionen Euro sichert sich Testo für die Bewältigung der Folgen der Corona-Krise, indem das Unternehmen den Bau des Business-Hotels in Titisee vorläufig auf Eis legt.

Dienstag, 31. März, 13.49 Uhr: Wie sich pflegende Angehörige vor dem Coronavirus selbst, aber auch die Pflegebedürftigen schützen können, erklärt der Leiter des Gesundheitsamtes des Schwarzwald-Baar-Kreises, Dr. Jochen Früh, in einem Video. Früh geht dabei darauf ein, wie der richtige Schutz vor dem Coronavirus aussehen und angewendet werden muss – vor dem Hintergrund, dass das Schutzmaterial derzeit knapp ist. Gezeigt wird die richtige Anwendung von Mund- und Nasenschutz sowie eines Besucher-Einmal-Kittels.



Dienstag, 31. März, 10.32 Uhr: Die Zahl der an Coronavirus erkrankten Personen steigt im Schwarzwald-Baar-Kreis weiter an. Das Gesundheitsamt stellt am Dienstagvormittag 201 bestätigte Fälle fest. Zwei Menschen sind gestorben, 19 Personen genesen. Von den bisher bestätigten Fällen wurden 91 (davon zehn Personen genesen) in Villingen-Schwenningen, 29 (ein genesener Fall) in Blumberg, 21 (davon drei genesen) in Donaueschingen, zehn in Hüfingen, neun (davon eine Person genesen) in Königsfeld, sieben in Bad Dürrheim (ein genesener Fall), sieben in Furtwangen, sechs in Niedereschach, sechs in St. Georgen (eine Person genesen), vier in Bräunlingen, jeweils drei in Triberg und Brigachtal (eine Person genesen), jeweils zwei in Dauchingen (eine Person genesen) und Schonach sowie ein Fall in Tuningen gemeldet.

Dienstag, 31. März, 9.54 Uhr: Italien ist von der Coronakrise das am stärksten betroffene Land in Europa. Wie die Situation in Breitnaus sizilianischer Partnergemeinde Oliveri ist, hat unser Mitarbeiter Dieter Maurer bei einem Telefonat erfahren.

Dienstag, 31. März, 9.21 Uhr: Der Verein Holzkette Schwarzwald teilt mit, dass der Vorstand in einer Videokonferenz beschlossen hat, die diesjährigen Holztage in St. Peter abzusagen. Der derzeitige Fokus, die Verbreitung der Krankheit zu verlangsamen, habe auch für die Holzkette oberste Priorität. Ob und wann die Schwarzwälder Holztage nachgeholt werden, werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Montag, 30. März, 16.56 Uhr: Die Corona-Pandemie hat das öffentliche Leben im Hochschwarzwald nahezu zum Erliegen gebracht. Wo sich sonst Menschen tummeln, Sport treiben oder einkaufen, herrscht Leere. Von oben betrachtet, wird die Leere noch deutlicher. Zu sehen gibt’s das in unserer Bildergalerie.

Montag, 30. März, 11.53 Uhr: Das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises verzeichnet am Montag 186 bestätigte Coronavirus-Fälle (darin enthalten zwei Todesfälle) im Schwarzwald-Baar-Kreis. 19 Personen sind genesen.Von den bisher bestätigten Fällen wurden 85 (davon zehn Personen genesen) in Villingen-Schwenningen, 26 (ein genesener Fall) in Blumberg, 21 (davon drei genesen) in Donaueschingen, neun (davon eine Person genesen) in Königsfeld, acht in Hüfingen, sieben in Bad Dürrheim (ein genesener Fall), sieben in Furtwangen, fünf in Niedereschach, vier in St. Georgen (eine Person genesen), jeweils drei in Triberg, Bräunlingen und Brigachtal (eine Person genesen), jeweils zwei in Dauchingen (eine Person genesen) und Schonach sowie ein Fall in Tuningen gemeldet.

Montag, 30. März, 10.22 Uhr: Wegen des geänderten Zugfahrplanes auf der Höllentalbahn ab heute, 30. März, haben einige Busfahrten der SBG-Linien 7216 und 7255 keinen Anschluss mehr an den Bahnhöfen und entfallen deshalb ab 30. März bis voraussichtlich 19. April. Das teilt die Südbadenbus GmbH (SBG) mit. Diese Fahrten fallen weg:
Linie 7216: 00:01 Uhr Kirchzarten – St. Peter täglich; 00:46 Uhr Freiburg - Kirchzarten – St. Peter Montag bis Freitag; 01:02 Uhr Kirchzarten – St. Peter Samstag, Sonn- und Feiertag; 23:18 Uhr St. Märgen – St. Peter – Kirchzarten täglich; 00:08 Uhr Kirchzarten-Buchenbach Montag bis Freitag; 01:02 Uhr Kirchzarten-Buchenbach Montag bis Freitag

Ebenfalls verkehren Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag keine Nachtbusse/Discobusse nach Freiburg-Kirchzarten-St. Peter und zurück und Freiburg – Buchenbach – Oberried – Hofsgrund und zurück.
Linie 7255: 23:27 Uhr Titisee-Seebrugg täglich; 00:27 Uhr Titisee-Seebrugg täglich; 22:52 Uhr Seebrugg-Titisee täglich; 00:03 Uhr Seebrugg-Titisee täglich

Alle anderen Fahrpläne im Dreisamtal und Hochschwarzwald sind davon nicht betroffen. Zum geänderten Fahrplan auf der Höllentalbahn gehört auch, dass die letzte Fahrt mit dem Bus gefahren wird (Schienenersatzverkehr): Dieser SEV-Bus fährt ebenfalls ab 30. März von Freiburg um 22:30 Uhr nach Himmelreich und zurück nach Freiburg.

Sonntag, 29. März, 13.30 Uhr: Auf der Drehscheibe von Hilfsangeboten und -anfragen haben Frank de Rosso und Sebastian Kübler für die Löffinger Geschäftswelt Initiative ergriffen. "In schwierigen Zeiten wird uns bewusst, wie wertvoll eine vielseitige Nahversorgung ist und wie wichtig es ist, schnellstmöglich ohne lange Recherche mit wenigen Klicks einen Überblick zu haben, was vor der Haustür vorhanden ist, bevor man stundenlang im Internet oder gar Auto unterwegs ist", lautet ihr Ansatz. Auf der von de Rosso entwickelten Website http://www.leffo.de können sich alle Händler, Handwerker und Gewerbetreibenden präsentieren. Kunden der Seite erkennen sofort, welcher Handwerker geöffnet hat und wer geschlossen und wer nach Hause liefert. "Eine Anzeige dort kostet selbstverständlich nichts, wir betreiben das ehrenamtlich", sagt Sebastian Kübler.

18 Geschäfte haben sich schon eingetragen. "Unser Angebot bezieht sich ausschließlich auf Löffingen und seine Ortsteile, damit besonders unsere hiesige Nahversorgung nicht in einem zu großen Durcheinander untergeht", verdeutlichen die beiden Initiatoren.



Samstag, 28. März, 16.12 Uhr: "In Anbetracht der dramatischen Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus sehen wir keine Möglichkeit mehr, das am 20. und 21. Juni geplante X-Trail-Run und Nordic-Walking-Gipfel-Wochenende vorzubereiten und durchzuführen. Aus diesem Grund sagen wir bereits heute die Veranstaltung für 2020 ab. Einen Ersatztermin wird es für das Jahr 2020 nicht geben", teilt das Vorstandsteam der Skizunft Breitnau mit. Wie Tobias Bach, Franz Lickert und Stefan Kienzler informieren, werden alle Anmeldungen storniert. "Teilnehmer, welche die Teilnahmegebühr bereits überwiesen haben, werden persönlich informiert, sie können unter Angabe der Bankverbindung die Teilnahmegebühr zurückbekommen", so das Vorstandsteam. "Wir hoffen sehr, dass wir rechtzeitig noch in diesem Jahr einen Termin für 2021 finden und festlegen können. Wir wünschen allen, dass diese schwere Zeit gut und schnellstmöglich überstanden wird."

Samstag, 28. März, 13.45 Uhr: Das Coronavirus breitet sich weiter im Schwarzwald-Baar-Kreis aus. Am Samstag stellt das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises 170 bestätigte Coronavirus-Fälle (darin enthalten zwei Todesfälle) im Kreis fest. Damit liegen seit Freitag 17 weitere Infektionen mit dem Coronavirus vor. 13 Personen sind genesen. Von den bisher bestätigten Fällen wurden 77 (davon sechs Personen genesen) in Villingen-Schwenningen, 26 (ein genesener Fall) in Blumberg, 20 (davon drei genesen) in Donaueschingen, sieben in Bad Dürrheim, acht in Hüfingen und neun (davon eine Person genesen) in Königsfeld, sechs in Furtwangen, drei in Triberg, drei in Bräunlingen, jeweils zwei in Brigachtal (eine Person genesen), Dauchingen, Niedereschach, Schonach und St. Georgen (eine Person genesen) sowie ein Fall in Tuningen gemeldet.

Samstag, 28. März, 11 Uhr: Die Stadt Titisee-Neustadt verzichtet im April auf den Einzug der Nachmittags- und Kitagebühren. "Für die Eltern in Titisee-Neustadt ist diese Aussetzung sicherlich ein wichtiges Signal in einer schwierigen Zeit", so Bürgermeisterin Meike Folkerts, "allerdings ist auch klar, dass auch für den kommunalen Haushalt ein schwieriges Jahr wartet, denn es sind mit massiven Einnahmerückgängen im Bereich Gewerbesteuer, Fremdenverkehrsabgabe und Kurtaxe bei gleichbleibenden Kosten zu rechnen". Aus diesem Grund begrüße Folkerts den finanziellen Schutzschirm des Landes im Bereich der Kindergartengebühren, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Zur kurzfristigen Entlastung der Familien hat der Städte- und Gemeindetag gemeinsam mit den Vertretern der kirchlichen Träger den örtlichen Kindergärtenträgern empfohlen, im April den Einzug der Elternbeiträge und Kindergartengebühren zunächst auszusetzen. Dies sei allerdings noch keine abschließende Entscheidung über die Erhebung der Gebühren. Eine endgültige Entscheidung über die Gebührenerhebung erfolge landeseinheitlich in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Kirchen. Auch die Gebühren für die Ganztagesbetreuung und die "Verlässliche Grundschule" an den städtischen Schulen würden in Absprache mit den Leistungsanbietern analog der Regelung für die Kindergärtenbeiträge erst einmal für den Monat April 2020 ausgesetzt

Freitag, 27. März, 20.40 Uhr: Am Stammtisch geht’s nicht mehr, dafür erlebt das traditionelle Schwarzwälder Kartenspiel jetzt einen Online-Boom: 120 Cego-Spieler treffen sich allabendlich an 30 virtuellen Tischen.

Freitag, 27. März, 18.15 Uhr: "Das ist Ehrensache", sagt Alexander Thamm. Der 27-jährige Feldwebel der Bundeswehr, gelernter Notfallsanitäter, ist einer von sieben Soldaten der Sanitätsstaffel Einsatz aus Stetten am kalten Markt, die das Ärzte- und Pflegepersonal der Helios-Klinik im Kampf gegen den Coronavirus unterstützen. Seit Dienstag sind sie da. Nach der Einarbeitung werden sie so schnell wie möglich in den Dienst auf der Intensivstation eingebunden und unterschiedslos mitarbeiten. Wie es dazu kam und welche Aufgabe die Soldaten haben, lesen Sie hier.

Freitag, 27. März, 17.45 Uhr: Titisee-Neustadts Bürgermeisterin Meike Folkerts forderte alle Kinder auf, zu Stift und Papier zu greifen und zu malen. Die Bilder sollen nicht an heimischen Fenstern aufgehängt, sondern ins Rathaus geschickt werden. Ab sofort wünscht sich Folkerts bunte Regenbögen, von 9. bis 15. April freut sie sich über über Bilder von geheimnisvollen Zauberwäldern. Auf alle Sprösslinge, die ein Bild malen und schicken, wartet eine Überraschung, verspricht die Bürgermeisterin. Aufgehängt werden die Kunstwerke nicht nur im Rathaus, sondern sie sollen auch Schaufenster in der Hauptstraße schmücken. "Ich habe schon 33 Bilder bekommen. Und nicht nur Kinder aus Titisee-Neustadt machen mit", freut sich Meike Folkerts.

Die Adresse: Stadt Titisee-Neustadt, Bürgermeisterin Meike Folkerts, Betreff "Regenbogenaktion", Pfauenstraße 2, 79822 Titisee-Neustadt.

Freitag, 27. März, 17 Uhr: Während der Osterferien wird für Kinder der Löffinger Schulen bis zur sechsten Klasse Betreuung geboten. Eltern, die in kritischen Infrastrukturen arbeiten und eine Betreuung benötigen, müssen sich bis 30. März anmelden, schriftlich bei der Schule oder per Anmeldeformular.

Freitag, 27. März, 16.45 Uhr: Das Schlendern durch einen Buchladen ist schön. Der Blick auf die bunten Cover, das Lesen der Klappentexte, der Duft von Papier. Das ist derzeit im Buchladen im Roten Haus in Neustadt nicht möglich. Doch die Buchhandlung ist zumindest virtuell zu betreten. Auf der Homepage des Ladens stellt das Team um Eckhard Tröger Bücher vor, gibt Tipps, berät am Telefon. Und: Der Laden nimmt Bestellungen an und liefert das Lesefutter für Bücherwürmer aus – ganz real. Buchhändler Tröger ist dafür jeden Tag als Büchertaxi kreuz und quer im Hochschwarzwald unterwegs



Freitag, 27. März, 16 Uhr:
Erstmals sind im Schwarzwald-Baar-Kreis zwei Corona-Todesfälle zu beklagen. Das teilt das Landratsamt in Villingen-Schwenningen mit. Es handele sich um eine über 55-Jährige sowie eine über 70-jährige Person aus dem Kreisgebiet.

Freitag, 27. März, 12 Uhr: Die Zahl der am Coronavirus erkrankten Personen steigt auch im Schwarzwald-Baar-Kreis weiter an. Das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises bestätigt mittlerweile 153 Fälle – das sind 20 mehr als noch am Donnerstag. Von den insgesamt bisher bestätigten Fällen wurden 73 in Villingen-Schwenningen, 21 in Blumberg, 17 in Donaueschingen, jeweils sieben in Bad Dürrheim, Hüfingen und Königsfeld, sechs in Furtwangen, drei in Triberg, jeweils zwei in Brigachtal, Bräunlingen, Dauchingen, Niedereschach und St. Georgen, jeweils ein Fall in Schonach und Tuningen gemeldet.

Freitag, 27. März, 11 Uhr: Die evangelische Kirchengemeinde Neustadt/Eisenbach hat einen Youtube-Kanal eingerichtet. Dort ist seit Mittwoch die erste Andacht online. Jeden Sonn- und Feiertag will Pfarrer Rainer von Oppen nun einen kurzen Impuls senden.



Freitag, 27. März, 10.50 Uhr: Der DRK-Ortsverein Unadingen organisiert auch eine Nachbarschaftshilfe, um älteren oder gesundheitlich gefährdeten Menschen in Unadingen die Möglichkeit des Einkaufs oder sonstigen Erledigungen zu bieten. Wer sich vorstellen kann, sich als Helfer einzubringen, kann sich bei den Vorstandsmitgliedern oder beim Sozialdienst, Erna Egy, Tel. 07707/235, oder Hubert Zorn, Tel. 07707 483 oder 0172/9550086, melden. Diese nehmen auch Anfragen für die Nachbarschaftshilfe entgegen.

Donnerstag, 26. März, 17.15 Uhr: Die Coronaviruspandemie beschäftigt besonders Ärzte und Risikogruppen, aber auch an anderen Erkrankungen leidende Menschen. Eine Sorge ist dabei, ob Arztpraxen bei möglichen personellen Ausfällen weiterhin arbeitsfähig sind. Wie es im Hochschwarzwald aussieht, lesen Sie hier

Donnerstag, 26. März, 13.20 Uhr: Der Schwarzwald-Baar-Kreis bestätigt heute 133 bestätigte Coronavirus-Fälle. Damit liegen seit Mittwoch 23 weitere Infektionen vor. 60 Fällen gibt es in Villingen-Schwenningen, 20 in Blumberg, 17 in Donaueschingen, sieben in Königsfeld, jeweils fünf in Bad Dürrheim und Furtwangen, vier in Hüfingen, drei in Triberg, jeweils zwei in Brigachtal, Bräunlingen, Dauchingen, Niedereschach und St. Georgen, jeweils ein Fall wird in Schonach und Tuningen gemeldet. Laut Gesundheitsamt gelten sieben der Erkrankten (in den oben genannten Zahlen enthalten) als genesen. Als gesund werden Menschen eingestuft, wenn zwei negative Laborergebnisse vorliegen und drei Tage keine Symptome aufgetreten sind.
Donnerstag, 26. März, 10.45 Uhr: In eigener Sache: Durch einen Fehler in der Druckerei haben heute, Donnerstag, 800 Leser im Hochschwarzwald versehentlich die Ausgabe Markgräflerland erhalten. Dafür entschuldigen wir uns. Daher ist das E-Paper der heutigen Hochschwarzwaldausgabe bis Freitag, 27. März, 17 Uhr, frei verfügbar.

Donnerstag, 26. März, 9.30 Uhr: Aufgrund der Coronapandemie ruhen auch beim Skiclub Bubenbach alle sportlichen Aktivitäten. Der für 4. April vorgesehene Winterabschluss mit Siegehrung zu den Vereinsmeisterschaften wird auf einen späteren Termin verschoben.

Mittwoch, 25. März, 20.05 Uhr: In Neustadt eröffnet am Donnerstag eine Fieber-Ambulanz für Covid-19-Verdachtsfälle. Menschen mit den Symptomen einer Coronavirus-Infektion sollen in der neuen Ambulanz untersucht werden. Allerdings nur nach Überweisung durch einen Arzt. Weitere Infos gibt es hier.

Mittwoch, 25. März, 16.10 Uhr: Die Neustädter Wäschefabrik Novila fertigt ab sofort aus Stoff statt Hemden und Schlafanzügen textile Schutzmasken für Mund und Nase. Geschäftsführer Ralph Storz hofft, auf diese Weise Kurzarbeit zu vermeiden. Die Hintergründe gibt es hier.

Mittwoch, 25. März, 16.05 Uhr: Das Festwochenende zur 900-Jahr-Feier in Raitenbuch, das für den 3. und 4. Juli geplant war, hat die Festgemeinschaft am Mittwoch abgesagt.

Mittwoch, 25. März, 15 Uhr: Die "Bure zum Alange" wollen "Mut machen in einer Zeit der schlechten Nachrichten" und haben ein Video produziert:



Mittwoch, 25. März, 14 Uhr: Eine Leistungsschau wird es dieses Jahr in Löffingen nicht geben. Der Wirtschaftsverbund hat sich dazu entschlossen, die im Mai geplante, zweitägige Veranstaltung aufgrund der aktuellen Situation um ein Jahr zu verschieben. "Alle Planungen und Vorbereitungen diesbezüglich werden in den Herbst verlegt", heißt es vom Vorstand. Der Wirtschaftsverbund erstattet die Standgebühren zurück und verzichtet – als kleine finanzielle Entlastung für die Betriebe – auf die Einziehung des Mitgliedsbeitrags 2020.

Mittwoch, 25. März, 12.15 Uhr: Im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es nun 110 bestätigte Coronavirus-Fälle, das teilt das Landratsamt in Villingen-Schwenningen mit. Damit liegen seit Dienstag sieben weitere Infektionen vor. Von den insgesamt bisher bestätigten Fällen wurden 48 in Villingen-Schwenningen, jeweils 16 in Donaueschingen und Blumberg, fünf in Königsfeld, jeweils vier in Bad Dürrheim, Furtwangen und Hüfingen, jeweils zwei in Brigachtal, Bräunlingen, Dauchingen, Niedereschach und St. Georgen, jeweils ein Fall in Schonach, Triberg und Tuningen gemeldet. Die betroffenen Personen sind auf Anordnung des Gesundheitsamtes zu Hause isoliert. Eine Aufhebung der Isolation erfolgt erst nach Gesundung und nach den Kriterien des Robert Koch-Instituts.

Mittwoch, 25. März, 11 Uhr: Das ökumenische Bildungswerk Löffingen sagt den für 2. April geplanten Vortrag "Die langen Schatten unserer Ahnen – wenn alte Wunden heute schmerzen" ab.

Dienstag, 24. März, 14 Uhr: Für Menschen, die wegen des Coronavirus’ unter häuslicher Quarantäne stehen, aufgrund eines Aufenthalts in einem Risikogebiet oder engen Kontakts mit Risikopersonen ihre Wohnung nicht verlassen können, aber keine familiäre oder sonstige Unterstützung haben, beziehungsweise wenn die Quarantänemaßnahmen auch Freunde, Familienangehörige und Nachbarn selbst betrifft, bietet der DRK-Ortsverein Lenzkirch mit Unterstützung der Vereins Füreinander-Miteinander ab sofort einen ehrenamtliche Einkaufsservice für Lenzkirch mit Ortsteilen an. Das Einkaufslistenformular findet man auf der Homepage der Gemeinde.
Wer den Einkaufsservice / Bringdienst benötigt, kann Bestellungen von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs mit Anschrift und Telefonnummer dem Verein Füreinander Miteinander übermitteln: Vorzugsweise per Mail (Nachbarschaftshilfe@drk-lenzkirch.de), notfalls per Telefon am Montag und Donnerstag jeweils von 14.30 bis 16.30 Uhr unter Tel. 07653 / 9649696. Die DRK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter liefern die Einkäufe jeweils Dienstag und Freitag aus. Die Einkäufe werden vor der Haus- oder Wohnungstür abgestellt. Die Bewohner werden anschließend über die Lieferung telefonisch informiert. Die Helfer warten, bis die Einkäufe von den Bewohnern aufgenommen werden. Die Kosten werden vom DRK ausgelegt und müssen dann dem Ortsverein überwiesen werden. Die Bankdaten werden den Einkäufen zusammen mit dem Kassenbon beigelegt. Notfalls kann auch passend bar gezahlt werden.

Dienstag, 24. März, 13 Uhr: Aktuell stellt das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises 103 bestätigte Coronavirus-Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis fest. Damit liegen seit Montag 23 weitere Infektionen mit dem Coronavirus vor. Von den insgesamt bisher bestätigten Fällen wurden 44 in Villingen-Schwenningen, jeweils 16 in Donaueschingen und Blumberg, fünf in Königsfeld, vier in Furtwangen, jeweils drei in Bad Dürrheim und Hüfingen, jeweils zwei in Brigachtal, Bräunlingen, Dauchingen und St. Georgen, jeweils ein Fall in Niedereschach, Schonach, Triberg und Tuningen gemeldet. Die betroffenen Personen sind auf Anordnung des Gesundheitsamtes zu Hause isoliert.



Dienstag, 24. März, 11 Uhr:
Die Unadinger Landfrauen verschieben ihre für 3. April geplante Hauptversammlung auf unbestimmte Zeit. Auch die für Donnerstag, 26. März, vorgesehene Hauptversammlung der Weidegemeinschaft Löffingen fällt wegen der Coronakrise aus. Damit die nötigen Impffristen eingehalten und die Auftriebslisten erstellt werden können, sind die Auftriebsmeldungen bis spätestens Dienstag, 31. März, an den Schriftführer der Weidegemeinschaft, Helmut Wölfle, zu senden. Die bisherigen Bedingungen für einen Auftrieb auf die Jungviehweide Löffingen gelten nach Aussage von Wölfle weiterhin. Die Zunft der Seeräuber Titisee sagt ihre für den 25. April anberaumte Hauptversammlung ab. Die Exkursion des Nabu Hochschwarzwald in das Naturschutzgebiet Biezental-Kirnerberg, geplant für Samstag, 28. März, findet nicht statt.


Dienstag, 24. März, 8.45 Uhr:
Das Taxi-Unternehmen Die zwei aus Titisee-Neustadt bietet für alle, die nicht aus dem Haus gehen dürfen, einen Einkaufs-Lieferservice an die Haustür an. Die Fahrt ist zu bezahlen, 12 Euro innerhalb Neustadts, 15 Euro nach Titisee. Die Dienstleitung Einkaufen ist gratis. Die Firma garantiert alle hygienischen Standards und das Entfernen der Verpackungen.

Montag, 23. März, 18.30 Uhr: Die Helios-Klinik in Neustadt bereitet sich auf die weitere Entwicklung um den Coronavirus vor. Sobald der Ansturm größer wird und sich die Gefahr abzeichnen sollte, dass die Strukturen überfordert werden, kann ein Triage-Zentrum im Freien in Betrieb genommen werden. Die Container stehen neben dem Krankenhausgebäude, von hier aus können Patienten gezielt der für sie sinnvollen medizinischen Versorgung zugeführt werden. So soll Sicherheit gewährleistet werden. Weitere Infos gibt es hier.

Montag, 23. März, 16.15 Uhr: Zwischen Erleichterung und Angst: Auch Friseure dürfen seit Samstag nicht mehr geöffnet haben. Wie eine Umfrage in Titisee-Neustadt zeigt, haben sie ihre Schutzmaßnahmen auch schon in den Tagen zuvor erhöht.

Montag, 23. März, 13.10 Uhr: In Löffingen und Friedenweiler werden weitere Veranstaltungen abgesagt oder verschoben:

Die Altpapier- und Alteisensammlung des Musikvereins Dittishausen am Mittwoch, 1. April, findet nicht statt.
Der SV Unadingen verschiebt seine Jugendversammlung und seine Hauptversammlung am 4. April auf unbestimmte Zeit. Auch der Spiel- und Trainingsbetrieb der aktiven und Jugendmannschaften sowie das Eltern-Kind-Turnen, das Tanzen und die Zirkus-AG fallen bis auf weiteres aus.
Die Feuerwehrabteilung Friedenweiler hat ihre für Samstag, 28. März geplante Hauptversammlung im Gasthaus Steppacher abgesagt.

Montag, 23. März, 12.48 Uhr: Der Tafelladen in Titisee-Neustadt bleibt weiterhin geöffnet – der nächste Verkauf ist am Dienstag, 24. März, 14 bis 16 Uhr sowie Freitag, 14 bis 16 Uhr. Für Kunden werde der Status nun regelmäßig über Facebookbekanntgegeben.

Montag, 23. März, 12.15 Uhr: Aktuell meldet das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises 80 bestätigte Coronavirus-Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis. Damit liegen seit gestern vier weitere Infektionen mit dem Coronavirus vor. Von den insgesamt bisher bestätigten Fällen wurden 34 in Villingen-Schwenningen, 12 in Donaueschingen, 11 in Blumberg, fünf in Königsfeld, drei in Furtwangen, jeweils zwei in Bad Dürrheim, Brigachtal, Dauchingen, Hüfingen und St. Georgen, jeweils ein Fall in Bräunlingen, Niedereschach, Schonach, Triberg und Tuningen gemeldet.

Montag, 23. März, 12 Uhr: Eine Gruppe von neun jungen Leuten aus Löffingen und Umgebung hat sich zusammengetan. Sie wollen für alte Menschen, die möglichst nicht aus dem Haus gehen sollten, Einkäufe erledigen. Der Ablauf ist so geplant: Wer die Dienste nutzen möchte, ruft bei einem der Gruppenmitglieder an und vereinbart die Hilfe. Der Einkaufszettel wird bereitgehalten, möglichst auch ein Korb oder eine Tasche. Der Helfer kommt vorbei, nimmt Zettel und Behältnis mit, kauft ein und bringt die Besorgungen zurück. Die Helfer legen das Geld aus und lassen es sich erstatten. Die Gruppe setzt sich zusammen aus:

Laura Straetker, 20 Jahre, Löffingen, in dringenden Fällen täglich von 7 bis 8 Uhr, ab 18 Uhr und samstags, erreichbar unter Tel. 0173 / 5773956.
Antonia Hauger, 21 Jahre, Löffingen, 8 bis 9 Uhr oder ab 18 Uhr (Tel. 0157 / 52644508)
Alyssa Richter, 15 Jahre, Döggingen, täglich ab 15 Uhr außer montags 17. 30 bis 19 Uhr (Tel. 0152 / 58408706)
Phyllis Self, 17 Jahre, Bachheim, mittwochs, samstags und freitags (Tel. 0172 / 5807278)
Sandro Herrmann, 20 Jahre, Löffingen, ab 18 Uhr oder samstags (Tel. 0176 / 31008589)
Aaron Thorwirth, 22 Jahre, Dittishausen, jederzeit (Tel. 07654 / 806363)
Fabian Wiedner, 21 Jahre, Neustadt, jederzeit (Tel. 0160 / 3801110)
Chris Mae Krachenfels, 16 Jahre, Donaueschingen, Montag bis Freitag (Tel. 1763/ 1467280)
Phillip Walter Mariani, 19 Jahre, Löffingen, donnerstags ab 17 Uhr (Tel. 0176 / 57845239)

Montag, 23. März, 11.24 Uhr: Das Wirtschaftsleben Südbadens pausiert. Tausenden kleinen Betrieben brechen die Umsätze weg. Die BZ unterstützt lokale Unternehmen, zumindest über das Internet weiterhin Einnahmen zu erzielen. Weitere Infos gibt es hier.

Montag, 23. März, 9 Uhr: Wie ist die Stimmung unter Reisenden und Geschäftsleuten, die auf ihrem Weg den Rasthof in Rötenbach ansteuern? Die meisten von ihnen sind gelassen. Die vielen Lastwagenfahrer bleiben in ihren Kabinen – ein Besuch.

Sonntag, 22. März, 19 Uhr: Als sehr diszipliniert beschreibt die Polizei das Verhalten der Bürger am ersten Wochenende nach dem ausgesprochenen Betretungsverbot. Am Samstag habe man, so ein Beamter des Polizeireviers Titisee-Neustadt, vor allem die angeordneten Geschäftsschließungen kontrolliert. Bis auf einen Laden in Neustadt hatten sich alle Geschäftsleute im Hochschwarzwald daran gehalten. Auch bei Kontrollen am Titiseeufer und am Felsele in Neustadt gab es keine Beanstandungen – die Menschen seien in Zweiergruppen und mit dem geforderten Sicherheitsabstand unterwegs gewesen. In Löffingen seien wieder Jugendliche zusammengekommen, wie ein Anrufer den Beamten mitteilte. Sie konnten die Gruppe allerdings nicht finden. In der Ravennaschlucht waren viele Wanderer anzutreffen – darunter auch eine Achtergruppe. In ihrer Eigenschaft als Chefin der Ortspolizeibehörde war auch Titisee-Neustadts Bürgermeisterin Meike Folkerts auf Kontrollgang unterwegs und lobte die Menschen für ihre Disziplin.

Sonntag, 22. März, 18.05 Uhr:
Das 18-Uhr-Läuten der Pfarrkirche haben die Waldauer für die Aktion "Musiker für Deutschland" noch abgewartet, doch dann gehen überall im Dorf Fenster auf und die "Ode an die Freude" erklingt – gespielt auf unterschiedlichsten Instrumenten. Familie Spiegelhalter in der Landstraße ist mit zwei Flügelhörnern und einer Klarinette vertreten, im Nachbarhaus spielen Vater und Sohn Löffler ebenfalls auf ihren Klarinetten. Weniger Meter weiter hat sich Eugen Spiegelhalter auf seinem Balkon positioniert und bläst sein Baritonsaxophon. Familie Eiche von der Sonne-Post bietet – im sicheren Abstand zueinander – ein kleines Orchester auf. Hannah spielt Blockflöte, Mutter Yvonne Gitarre, die kleine Lene rasselt und aus dem Wohnzimmer hört man Vater Thomas am Klavier. Auch die Stadtmusik Neustadt ist an der Aktion beteiligt. Von den 75 Musikern im Konzertorchester, den 24 Jugendlichen der Juka und den 24 Nachwuchsmusikern im Vororchester spielen rund die Hälfte um 18 Uhr "Freude schöner Götterfunken". Die Fotos aus dem ganzen Schwarzwald gibt es hier

Sonntag, 22. März: 14.30 Uhr: Die Glocken der katholischen Pfarrkirche Maria in den Zarten in Hinterzarten werden heute Abend nach dem Schlag um 19.30 Uhr für fünf Minuten läuten. Das Geläut soll nach Angaben von Udo Wankelmuth, Vorsitzender des Pfarrgemeinderats der Seelsorgeeinheit Beim Titisee, "ein Zeichen der Solidarität sein." Gleichzeitig ist es ein Aufruf an die Bürger, ein Licht zu entzünden und Zuhause zu beten. Das Geläut soll nun jeden Abend erklingen. Wankelmuth hofft, dass sich andere Gemeinden der Aktion anschließen. In Rötenbach sind die Menschen dazu aufgefordert, heute um 20 Uhr eine Kerze anzuzünden und sie sichtbar auf den Balkon, der Terrasse, ins Fenster oder vor die Tür zu stellen – als Symbol der Hoffnung und Zuversicht.

Sonntag, 22. März, 13.15 Uhr:
Das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises stellt aktuell 76 bestätigte Coronavirus-Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis fest. Damit ist die Zahl von Samstag auf Sonntag um neun gestiegen. Von den insgesamt bisher bestätigten Fällen wurden 34 in Villingen-Schwenningen, zwölf in Donaueschingen, elf in Blumberg, fünf in Königsfeld, drei in Furtwangen, jeweils zwei in Bad Dürrheim, St. Georgen, Hüfingen und Dauchingen, jeweils ein Fall in Bräunlingen, Brigachtal und Tuningen gemeldet. Die betroffenen Personen sind auf Anordnung des Gesundheitsamtes zu Hause isoliert. Eine Aufhebung der Isolation erfolgt erst nach Gesundung und nach den Kriterien des Robert Koch-Instituts. Weitere Kontaktpersonen werden derzeit vom Gesundheitsamt ermittelt und nach Vorliegen der Kriterien gegebenenfalls isoliert.



Sonntag, 22. März, 12.15 Uhr:
Wenn es durch die derzeitigen Einschränkungen im sozialen Leben Menschen auch vermehrt in Wald und Natur zieht, könnte das auch auch für die Bergwacht Einsätze in einer angespannten Lage bedeuten. Wie die Bergwacht im Hochschwarzwald mit der Coronakrise umgeht, welche Vorkehrungen getroffen wurden und dass so wenig Unfälle wie möglich passieren dürfen, erklärt der Vorsitzende der Ortsgruppe Hochschwarzwald, Oliver Bieber, im Interview

Sonntag, 22. März, 11.30 Uhr:
"Musiker für Deutschland" heißt die Aktion, die heute, Sonntag, um 18 Uhr startet. Dafür sollen sich alle, die ein Instrument beherrschen, ans Fenster stellen und "Freude schöner Götterfunken" spielen. Einheitliche Noten wurden über Whatsapp und Facebook verschickt. Auch die Stadtmusik Neustadt und der Musikverein Waldau sind mit dabei. Also: Heute Abend um 18 Uhr die Fenster öffnen, zuhören und dann applaudieren.

Sonntag, 22. März, 10 Uhr:
Ein Aufruf in der BZ hat Wirkung gezeigt: Wie die Dr.-Kunkel-Apotheken aus Titisee-Neustadt auf ihrer Webseite vermelden, bekommen sie eine größere Stückzahl geeigneter Gefäße für die Herstellung von Desinfektionsmittel. Zunächst waren dafür nicht mehr genügend Gefäße vorhanden gewesen. "Der Aufruf war ausgesprochen erfolgreich. Wir sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft und haben sehr viele Tipps und Angebote erhalten, so dass wir noch gar nicht auf alles reagieren konnten.Wir bekommen eine größere Stückzahl neuer und geeigneter Gefäße von NaturGut GmbH (St. Blasien) und auch kollegiale Hilfe aus der Rohan-Apotheke aus Ettenheim. Auch die See-Apotheke in Schluchsee und die Firma Gebäudereinigung Büche aus Titisee-Neustadt haben uns ihre Hilfe angeboten. Viele private Initiativen wurden gestartet und wir möchten uns ganz herzlich für dieses sehr hilfreiche Engagement bedanken. Ein wunderbares und positives Zeichen der Solidarität in schwierigen Zeiten!" heißt es auf der Webseite.

Samstag, 21. März, 13.15 Uhr: Die Corona-Pandemie stellt auch den Tourismus im Hochschwarzwald vor noch nicht dagewesene Herausforderungen. Experten zu Arbeitsrecht, Kredit- und Versicherungsthemen stehen am 24. und 25. März zu festgelegten Terminen für alle Partner der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) zur Verfügung und beantworten live im Online-Chat die wichtigsten Fragen. Das teilt die HTG mit. Über www.facebook.com/groups/hochschwarzwald.partnerkönnen Hoteliers, Vermieter, Gastronomen und weitere Tourismuspartner an der Fragerunde teilnehmen. Mehr Informationen sind ab Montagnachmittag erhältlich unter: www.hochschwarzwald.de/Gastgeberlounge

Aktueller Zeitplan für den Online-Chat:

Dienstag, 24. März, 10 bis 11 Uhr: Thomas Kaiser, IHK Südlicher Oberrhein (Tourismusberatung)
14 bis 15 Uhr: Jörg Vogel, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Mittwoch, 25. März, 10 bis 11 Uhr: Herbert Mayer, BGV-Versicherungen

Samstag, 21. März, 12 Uhr (Schwarzwald-Baar-Kreis): 24 weitere bestätigte Coronavirus-Fälle vermeldet das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises. Somit liegen insgesamt 67 bestätigte Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis vor. Von den insgesamt bisher bestätigten Fällen wurden 29 in Villingen-Schwenningen, zehn in Donaueschingen, zehn in Blumberg, vier in Königsfeld, drei in Furtwangen, jeweils zwei in Bad Dürrheim, in St. Georgen, Hüfingen und Dauchingen, jeweils ein Fall in Bräunlingen, Brigachtal und Tuningen gemeldet. Die betroffenen Personen sind auf Anordnung des Gesundheitsamtes zu Hause isoliert.

Samstag, 21. März, 11.45 Uhr: Die Wirtschaftsförderung von Titisee-Neustadt baut eine Börse der Geschäfte auf, die trotz Schließung noch Liefer-Angebote machen. 12 Betriebe sind schon dabei. Lokal einkaufen trotz Corona

Samstag, 21. März, 11.12 Uhr: Die Frauengemeinschaft St. Jakobus sagt alle Termine für die nächste Zeit ab: Dies betreffe am 2. April den Vortrag "Wie verhalte ich mich richtig bei einem Verkehrsunfall?" in Zusammenarbeit mit der Kolpingfamilie, am 10. April die Anbetungsstunde am Karfreitagmorgen, am 11. April den Osterkerzenverkauf.

Freitag, 20. März, 19.28 Uhr: Auch die Gemeinde Breitnau teilt mit, dass ab Freitag, 0 Uhr, bis 3. April, 24 Uhr, das Betretungsverbot gelten wird, das alle Gemeinden im Kreis erlassen haben. Weitere Infos gibt es hier.

Freitag, 20. März, 18.19 Uhr: Bei der Sozialstation Hochschwarzwald ist in Zeiten von Corona ganz besondere Vorsicht geboten. Betagte gelten als Hochrisikogruppe und sind besonders gefährdet, an dem Virus zu erkranken. "Sicherheit hat oberste Priorität bei der Versorgung der Patienten", sagt Geschäftsführer Felix Vogelbacher. Doch dabei brauchen die Pflegekräfte ausreichend Schutzkleidung.

Freitag, 20. März, 17.30 Uhr: Während andere Unternehmen reihenweise Kurzarbeit anmelden, läuft bei Atmos die Produktion auf Hochtouren. Das Lenzkircher Medizintechnik-Traditionsunternehmen hat drei Produktgruppen, die in der Coronakrise Leben retten können.

Freitag, 20. März: Nach und nach laufen am Freitagmittag die E-Mails zum Betretungsverbot aus den Rathäusern ein. Die Kommunen erlassen es auf Empfehlung von Landrätin Dorothea Störr-Ritterund des Gesundheitsamts. Die Allgemeinverfügung gilt für alle öffentlichen Plätze wie Straßen, Wege, Gehwege, öffentliche Grünflächen und Parkanlagen. Darunter fallen beispielsweise auch Wassertretstellen, der Jugendtreffpunkt Fun Park in Neustadt, Schulhöfe und Grillstellen. Die Umsetzung wird von der Polizei, von der Ortspolizeibehörde und dem Gemeindevollzugsdienst überwacht. Gerade attraktive Orte wie das Titiseeufer werden zum Wochenende ein Schwerpunkt der Kontrollen sein, heißt es auf BZ-Nachfrage aus dem Rathaus in Neustadt. Der Weg zum Arzt, für den Einkauf sowie zur Hilfe unterstützungsbedürftiger Menschen sind vom Verbot ausgenommen. Insbesondere der Weg zur Arbeit ist weiterhin möglich. In allen Fällen muss glaubhaft versichert werden, dass es sich um einen solch notwendigen Weg handelt. Es darf sich weiter im Freien aufgehalten werden – allerdings nur allein, zu zweit oder mit den Personen, die mit im eigenen Haushalt leben. Hinterzartens Bürgermeister Klaus- Michael Tatsch spricht von einer sehr schwerwiegende und weitreichende Entscheidung, welche in die Freiheit aller eingreife. "Aber wir haben auch eine außergewöhnliche und noch nie dagewesene Situation."

Freitag, 20. März, 12.27 Uhr: Auch die Stadt Löffingen hat eine ab Freitag, 20. März, 0 Uhr, bis zum 3. April, 24 Uhr, gültige Allgemeinverfügung erlassen, dass öffentliche Orte nicht mehr betreten werden dürfen. Zu den öffentlichen Orten zählen insbesondere Straßen, Wege, Gehwege, Plätze, öffentliche Grünflächen und Parkanlagen. Weitere Infos gibt es hier.

Freitag, 20. März, 12.01 Uhr: Die für 24. März geplante Gemeinderatssitzung des Hinterzartener Gemeinderats ist abgesagt.

Freitag, 20. März, 11.30 Uhr: Hinterzartens Bürgermeister Klaus-Michael Tatsch erlässt als erste Hochschwarzwaldgemeinde die Allgemeinverfügung zu einem Betretungsverbot von öffentlichen Flächen, die ab Freitag, 20. März, 0 Uhr, bis zum 3. April, 24 Uhr, gilt. "Die Umsetzung wird von der Polizei, unterstützt von der Ortspolizeibehörde und dem Gemeindevollzugsdienst überwacht", informiert Bürgermeister Klaus-Michael Tatsch. "Ich weiß, es ist eine sehr schwerwiegende und weitreichende Entscheidung, die in unser aller Freiheit eingreift. Wir haben aber auch eine außergewöhnliche, noch nie dagewesene Situation", so Tatsch. Weitere Infos gibt es hier.

Donnerstag, 19. März: "Mir mache s’Beschte drus", ermuntern sich die Kunden im Dorfladen in Rötenbach gegenseitig, unterhalten sich aber auch über Hygienemaßnahmen und stehen nicht so dicht beisammen wie gewohnt. Eine Momentaufnahme aus Rötenbach gibt es hier.

Mittwoch, 18. März, 14.30 Uhr: Das Rathaus in Feldberg- Altglashütten bleibt bis aus Weiteres für Publikumsverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger sollen sich telefonisch oder per E-Mail an die Verwaltung unter Tel. 07655/8010 oder info@feldberg-schwarzwald.de wenden. Der Zugang zu den öffentlichen Toiletten, den Infomaterialien und zu den gelben Säcken ist weiterhin geöffnet. Der Aushang der Gemeinde Feldberg befindet sich nun außen, links neben dem Haupteingang.