Umwelt

Nitrat belastet das Grundwasser in der Rheinebene

Jelka Louisa Beule

Von Jelka Louisa Beule

Di, 29. September 2015 um 14:19 Uhr

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald

Neu ist das Problem nicht, aber es habe sich zuletzt wieder verschärft: In Teilen des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sind die Nitratwerte im Trinkwasser zu hoch.

Das berichtet die Umweltschutzorganisation BUND. Seit 2011 hat die Größe der sogenannten Problemgebiete, in denen der Grenzwert fast erreicht ist, um 36 Hektar zugenommen. In drei bisher als Problemgebiet eingestuften Flächen mit zusammen rund 65 Hektar verschlechterte sich die Situation so weit, dass der Grenzwert nun überschritten ist und sie als Sanierungsgebiete gelten.

Vor allem die Rheinebene ist betroffen
Nitrat ist für den Menschen zwar kein tödliches Gift, aber es kann unter bestimmten Umständen im Magen in Nitrosamine umgewandelt werden, die im Verdacht stehen, Krebs zu erregen. Besonders kritisch ist Nitrat für Säuglinge: Bei ihnen kann es den Sauerstofftransport behindern, bis sie blau ...

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