Leitartikel

Obama befürwortet Homo-Ehe: Symbolische Wucht

Jens Schmitz

Von Jens Schmitz

Fr, 11. Mai 2012

Kommentare

Es gibt keinen rationalen Grund, Homosexuellen die Eheschließung vorzuenthalten

Vor dem Gesetz bleibt vorerst alles, wie es war, aber die symbolische Wucht ist kaum zu überschätzen: Erstmals hat ein amtierender US-Präsident sich für die vollkommene Gleichberechtigung von hetero- und homosexuellen Menschen ausgesprochen. Für Bürgerrechtler ist der Streit darüber, wer wen heiraten darf, die letzte staatlich geschützte Diskriminierung im Land; manche Kommentatoren siedeln Obamas Bekenntnis nur knapp unter den Verdiensten von Lyndon B. Johnson an, der in den 60er-Jahren den Afro-Amerikanern zu ihren Rechten ...

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