Nicht vollstreckter Haftbefehl

Opposition greift Innenminister Strobl wegen Polizeiarbeit im Fall der Freiburger Gruppenvergewaltigung an

Stefan Hupka

Von Stefan Hupka

Mi, 31. Oktober 2018 um 17:31 Uhr

Südwest

Hätten Freiburger Fahnder das Sexualverbrechen an einer 18-Jährigen durch schnelleren Zugriff verhindern können? Das unterstellen Vertreter der Landtagsopposition. Das Innenministerium rechtfertigt das Verhalten der Fahnder.

FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke und der SPD-Landtagsabgeordnete Sascha Binder verlangten am Mittwoch vom CDU-geführten Innenministerium Aufklärung, warum der seit dem 10. Oktober vorliegende Haftbefehl gegen einen der Hauptverdächtigen der Tat, die am 14. Oktober geschah, zunächst nicht vollzogen wurde. Innenminister Thomas Strobl müsse sich dazu in der nächsten Sitzung des Innenausschusses äußern, verlangte Binder.
Hintergrund: Hätte die Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch acht Männer verhindert werden können? Im Fall der ...

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