Innenstadt

Papstbesuch: Einzelhändler rechnen mit Einbußen

Holger Schindler

Von Holger Schindler

Di, 20. September 2011

Freiburg

Wenn am Samstag der Papst in Freiburg einzieht und mit ihm die erwartete, vieltausendköpfige Pilgerschar, dann bekommen das nicht zuletzt die Einzelhändler zu spüren.

Schließlich ist der Samstag normalerweise ihr Tag – der Wochentag, der ihnen den größten Umsatz in die Kassen spült. Wenn die Stadt voll ist, ist das ansonsten auch ganz nach ihrem Geschmack. Doch beim Papstbesuch sehen einige trotz der Massen schwarz fürs Geschäft – vor allem wegen der Verkehrsbeschränkungen. Andere wiederum wittern auch mitten in der roten Zone Extraerlöse.

Ikea bleibt diesen Samstag zu – und gehört damit sicherlich zu den prominentesten Freiburger Einzelhandelsbetrieben, die wegen des Papstes komplett dichtmachen. "Ich will keine genauen Umsatzangaben machen, aber die Samstage sind für uns natürlich außerordentlich wichtig", sagt dazu Silvia Losert, die Chefin des Einrichtungshauses an der Hermann-Mitsch-Straße mit knapp 300 Mitarbeitern. Man habe sich die ...

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