Pläne scheinen vom Winde verweht

Hans-Jochen Köpper

Von Hans-Jochen Köpper

Do, 13. Februar 2020

Feldberg

BZ-Plus Mit einer deutlichen Mehrheit entscheidet sich Feldberg aber für den Verbleib im Planungsverband Windenergie.

FELDBERG. Kaum ist der heftige Sturm "Sabine" abgeklungen sorgt, der neue Windatlas und seine möglichen Folgen für neuen Wirbel. Danach fallen nämlich bisherige mögliche Windkraftstandorte im Hochschwarzwald weg, während aufgrund der neuen Messungen potentiell neue hinzukommen. Die Folge: Nicht nur die Arbeit des seit 2011 bestehenden Planungsverbandes Windenergie ist offensichtlich Makulatur, auch die seither aufgelaufenen Kosten von 268 000 Euro scheinen "vom Winde verweht."

Die vom Feldberger Gemeinderat zu entscheidende Frage lautet: Bleibt Feldberg zusammen mit Schluchsee als Verwaltungsgemeinschaft dennoch weiter im Planungsverband, auch wenn möglicherweise wieder "bei Null" angefangen werden müsste oder schließt man sich dem Votum Titisee-Neustadts an, das sich bekanntlich bereits im April und Dezember 2019 für einen Ausstieg aus dem Planungsverband ausgesprochen hatte.

Roland Dörflinger von der Feldberger Liste stellte fest, dass die bisherigen anteiligen Kosten von Feldberg auf jeden Fall weg sind, während Bruno Schrade (Bürgerliste) anmerkte: ...

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