"Plötzlich wird klar, dass nichts selbstverständlich ist"

ske

Von ske

Fr, 17. April 2020

Offenburg

MEIN LEBEN IN CORONA-TAGEN: Helena Gareis vom Kinderhospizdienst sagt : "Jede Zeit hat ihre Aufgaben und Herausforderungen".

OFFENBURG (ske). Mit dem Coronavirus und den Folgen hat sich das Leben der Menschen verändert. Die BZ fragt Menschen, wie sie damit umgehen. Heute: Helena Gareis, 53 Jahre alt, Leiterin des Kinderhospizdiensts Ortenau. Dort werden todkranke Kinder und deren Familien begleitet oder Kinder, die einen oder beide Elternteile verloren haben. Sie ist darüber hinaus Bildungsreferentin und Mitglied im Vorstand des Hospiz- und Palliativverbandes Baden-Württemberg

BZ: Wie sieht Ihr Alltag in der aktuellen Krise aus?
Gareis: Ich arbeite auf einem Gebiet, in dem die Sorgen der Menschen und die Trauer keinen "Shut-down" kennen. Es gilt, in Kürze, an die Krise angepasst, neue Möglichkeiten – auf eine vielleicht nie dagewesene Art – zu finden, die Familien angemessen zu begleiten. Krise bedeutet auch Wendepunkt. Obwohl ich ...

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