Personalnot im Öffentlichen Dienst

Professorin: "Es bringt nichts, nur neue Stellen zu schaffen"

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Do, 23. Januar 2020 um 10:02 Uhr

Deutschland

BZ-Plus Bund, Länder und Gemeinden werkeln nach Einschätzung der Professorin Gisela Färber vor sich hin und versäumen so eine echte Stärkung des Öffentlichen Diensts.

BZ: Im Öffentlichen Dienst fehlen laut Beamtenbund 300 000 Mitarbeiter. Wie konnte das passieren?
Färber: Viele, die bei Bund, Ländern und Gemeinden Verantwortung tragen, haben die Probleme unterschätzt, die seit langem absehbar waren. Dabei wusste jeder, dass die Öffentliche Hand in den 70er und 80er Jahren viele Kräfte eingestellt hat. Und damit lag auf der Hand, wann die alle in den Ruhestand gehen werden. Man hätte ...

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