Sicherheitskampagne

Radler leben in Freiburg gefährlich – Polizei kündigt Konzept an

Uwe Mauch

Von Uwe Mauch

Di, 04. März 2014 um 14:12 Uhr

Freiburg

Die Zahl der Radunfälle in Freiburg stagniert auf hohem Niveau. Allerdings war 2013 der Anteil der Radler, die den Unfall verursacht haben, so niedrig wie selten zuvor. Jetzt will die Polizei eine Sicherheitskampagne starten.

Die hohe Zahl an Verkehrsunfällen mit Radfahrern will die Polizei nicht hinnehmen. Sie kündigt für Sommer ein Konzept an, um die Sicherheit zu erhöhen. Derzeit werden die Unfälle des vergangenen Jahres und ihre Ursachen analysiert. 2013 zählten die Beamten 583 Unfälle. Das entspricht ungefähr dem Niveau der Vorjahre. Allerdings lag mit gut 52 Prozent der Anteil der Radler, die den Unfall verursachten, so niedrig wie noch nie in den letzten zehn Jahren.

Jeder Unfall mit Beteiligung eines Radlers hinterlässt auf der Karte von Norbert Becker eine Spur – und die sieht aus wie eine bunte Kompassnadel. Experten wie der Verkehrsreferent des Polizeipräsidiums können daraus ablesen, wie schlimm der Unfall war, was die Ursache war und wer Schuld hatte.

583 Unfälle mit Radfahrern haben die Ordnungsbehörden im vergangenen Jahr bearbeitet. "Das Dunkelfeld ist natürlich viel größer", sagt Becker. Zu beklagen ...

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