Auch künftig wird Pflege Geld kosten

Ralf Staub

Von Ralf Staub

Mi, 28. Oktober 2015

Rheinfelden

Arbeits-und Sozialministerin Karin Altpeter besucht das Bürgerheim und diskutiert mit Vertretern von Pflegeeinrichtungen.

RHEINFELDEN. Mit einem Besuch im Bürgerheim stimmte sich die baden-württembergische Arbeits- und Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) am Montag auf eine Diskussionsrunde zum Thema "Zukunft der Pflege am Hochrhein" mit Bürgern und Vertretern verschiedener Einrichtungen im "Danner" ein. Die Ministerin, die auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Hidir Gürakar gekommen war, machte dabei klar: Wer gute Pflege auch in Zukunft will, muss auch bereit sein, für die Finanzierung zu sorgen.

Bürgerheim
Oberbürgermeister Klaus Eberhardt und Bürgerheimleiterin Irene Lorenz stellten das Haus vor und schnitten die Herausforderungen an, vor denen die Einrichtung steht: die Landesheimbauverordnung, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden muss, damit künftig im Regelfall nur noch Einzelzimmer angeboten werden, der Fachkräftemangel, speziell an der Grenze zur Schweiz. Für den OB ist klar: Der Schritt nach vorne wird gemacht, weil noch Fläche da ist und Irene Lorenz ist froh, die Stadt als Träger zu haben. Das ist ...

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