Südwest

Risse in Staufen: Land hilft mit 24 Millionen

Roland Muschel

Von Roland Muschel

Mo, 10. März 2014 um 07:19 Uhr

Südwest

Nach BZ-Informationen will Baden-Württemberg der Stadt Staufen mit bis zu 24 Millionen Euro bei der Bewältigung der durch eine missglückte Geothermiebohrung verursachten Schäden helfen. Die Stadt selbst muss sechs Millionen Euro beisteuern.

Das Land Baden-Württemberg und die Kommunen zeigen sich solidarisch mit dem gebeutelten Staufen: Sie übernehmen 80 Prozent der Kosten für die Regulierung der Schäden, die auf eine Geothermiebohrung zurückgeführt werden.

Am Anfang stand der Traum von einer umweltfreundlichen Wärmeregulierung: Das Rathaus des Städtchens erhielt im Zuge von Renovierungen eine Heizanlage, die mittels Geothermie die Räume im Winter beheizen und im Sommer kühlen sollte. Doch seit den Geothermiebohrungen im September 2007 hebt sich das Gelände und beschädigt bis heute zahlreiche Gebäude im historischen Stadtkern. Auch wenn sich die Hebungen dank der Abwehrmaßnahmen deutlich verlangsamt haben, ist aus dem Traum längst ein Albtraum geworden – auch finanziell. ...

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