Ärger um eine Antibabypille

Rückruf von Trigoa: Was sollen betroffene Frauen jetzt tun?

dpa

Von dpa

Mo, 10. Dezember 2018 um 19:50 Uhr

Panorama

Ein Experte kritisiert Pfizers Rückruf des Verhütungsmittels Trigoa: Frauen seien zu spät informiert worden.

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat jüngst einen Rückruf für seine Antibabypille Trigoa veröffentlicht. Jetzt stellt sich heraus: Betroffen sind Tausende Packungen. Der Hersteller rief diese zurück, weil Anwenderinnen bei der Einnahme Fehler machen und schwanger werden könnten.

Nach dem Rückruf von Trigoa wegen falsch bedruckter Tablettenverpackungen bleibt die Zahl der betroffenen Frauen unklar. An Apotheken und Großhandel seien bundesweit 2700 Packungen der betroffenen Chargen ausgeliefert worden, teilte die zuständige Berliner Aufsichtsbehörde auf Anfrage mit – das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso). Den Rückruf habe Pfizer am 3. und 4. Dezember an Apotheken und ...

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